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Welcome to Adobe PhotoBloat

Manchmal fallen einem Probleme vor die Füße, die braucht man so sehr wie ein Loch im Schädel. Eins davon sind PDF-Dateien, die partout nicht kleiner als „abnormalstens RIESENGROSS“ zu bekommen sind. Dann fummelt man stundenlang herum – und wenn man Glück hat, werden sie endlich ein bisschen kleiner. Man kann dem Kunden sagen: „Wir haben alles versucht – aber kleiner kriegen wir die wirklich nicht. Keine Chance.“

Neulich war es wieder soweit. In der allergrößten Hochphase war es schlichtweg unmöglich, PDF-Dateien, die aus InDesign erzeugt wurden, so kompakt zu bekommen, dass sie gemailt werden konnten.

Aber warum eigentlich?

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Archiv Farbmanagement & PDF

Fotobücher von Profis für Profis

Ich traue mich gar nicht, darüber nachzudenken, wie lange ich schon auf der Suche nach einem gescheiten Fotobuch-Anbieter bin. Es muss fast so lange sein, wie ich Digitalfotos mache.

Im Jahre des Herrn 2008 war ich mal kurz zufrieden und glücklich – mit Blurb: http://www.blurb.com Dieser Anbieter war damals außerordentlich teuer – aber er lieferte auch außerordentlich gute Qualität. Denn ich bekam:

  • konfigurierbares, hochwertiges Material im Inhalt
  • wählbares Vor- und Nachsatzmaterial
  • verschiedene Umschlagvarianten / Schutzeinband
  • Druck auf offenkundig gut gewarteten HP Indigos
  • zügige Lieferung
  • Datenaufbereitung möglichst per InDesign-Template
  • ordentliches Farbmanagement
  • Anlieferung der Daten per zertifizierter PDF
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Archiv Software & Systeme

Schöne neue Welt.

Wenn man das Vergnügen hat, für die Funktion und Ausstattung aller Rechner in einer nicht ganz kleinen Produktionsagentur in Frankfurt verantwortlich zu sein, erlebt man heutzutage eine Reihe von Dingen, die ich nur noch begrenzt witzig finde.

Man kann die Erlebnisse grob in folgende Kategorien einteilen:

  • Hardware
  • Softwareinstallation
  • Softwareaktivierung
  • Datenschutz & Selbstbestimmung
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Creative Cloud im Praxis-Check

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Dieser Artikel ist in der Print-Ausgabe des österreichischen 4C-Magazins erschienen

Viele Bestandskunden von Adobe haben bisher nur wenige Gründe gefunden, auf die Creative Cloud „upzugraden“. Im Januar hat das Unternehmen nun einen neuen Versuch gestartet, gerade die bisher in kritischer Zurückhaltung verbleibenden Bestandskunden dazu zu bewegen, nun endlich in die Cloud zu wechseln – mit einem pressewirksam angekündigten tiefgreifenden Upgrade der „Print“-Applikationen Photoshop, Illustrator und InDesign. Lohnt sich also endlich der Umstieg?

Aus der Sicht der Print-Bestandskunden von Adobe gab es bisher kaum einen Anreiz, in das Cloud-Modell zu wechseln. Und wer weiß, wie wichtig in diesem Umfeld stabile Workflows sind, wird sehr kritisch auf die sich stetig verkürzenden Upgrade-Intervalle reagieren, die Adobe seinen Kunden nun schon seit vielen Jahren aufzwingt. Und auch in dieser Runde hat sich, aus Sicht des Print-Anwenders, wenig getan, was das Aufsteigen in die Wolken mit Freuden rechtfertigt.

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Archiv Branche & Führung

Wovor Adobe seine Investoren warnt

Haben Sie schon mal gelesen, vor welchen Risiken Adobe seine Investoren in den Jahres- und Quartalsberichten warnt?

The increased emphasis on a cloud strategy may give rise to risks that could harm our business.

In fiscal 2013 we discontinued future development and new releases of the perpetually licensed line of Creative Suite products to focus our digital media business on Creative Cloud. As a result, we expect to derive an increasing portion of our revenues in the future from subscriptions to our creative tools and cloud-based offerings. This subscription model prices and delivers our products in a way that differs from the historical pricing and delivery methods of our creative tools. These changes reflect a significant shift from perpetual license sales and distribution of our software in favor of providing our customers the right to access certain of our software in a hosted environment or use downloaded software for a specified subscription period. This cloud strategy requires continued investment in product development and cloud operations, and may give rise to a number of risks, including the following:

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Archiv Software & Systeme

Quark XPress 10 – der Cloud-Killer?

Jahrelang haben wir uns über Quark geärgert

Ich fing ca. 1994 intensiv an, mich über XPress zu ärgern. In jenem Jahr verbrachte ich einige Wochen in der Druckvorstufe von Werbedruck Petzold und überlegte mir, ob ich vielleicht mein geisteswissenschaftliches Studium für ein Leben in der Nähe bollernder Offsetmaschinen drangeben sollte – während ich zusah, wie ein nicht mehr ganz taufrischer Mitarbeiter an einer nicht mehr ganz taufrischen Lichtsatzapparatur in Sekundenschnelle umfangreiche Datentabellen für Kfz-Broschüren absetzte. Meine Aufgabe hingegen war es, die „hübschen“ Seiten des Kfz-Produktes in XPress 3.1 anzulegen. Meine Herren, hatte diese Software viele Bugs. Das wusste Quark – und XPress 3.2 war bereits verfügbar. Aber es war ein kostenpflichtiges Upgrade. Und es war TEUER. Ich entschied mich trotz XPress 3.1 für einen Wechsel zur Schwarzen Kunst hin und nahm die Arbeit an einem Rechner mit XPress 3.31 auf. Das war auch noch buggy – aber via Zweikanal-ISDN-Zugriff auf CompuServe in den USA konnte man einen kostenfreien (!) Updater auf 3.32 ziehen – und damit lief es endlich ordentlich.

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Archiv Software & Systeme

Adobe Creative Cloud – auf Wolken gebettet?

Dieser Artikel ist in der Print-Ausgabe 3/2013 des österreichischen 4C-Magazins erschienen

Interessant ist die CREATIVE CLOUD für Anwender, die intensiven Gebrauch von den immer weiter ausgreifenden Online- und ePub-Funktionalitäten in der Creative Suite machen. In diesem Umfeld muss aktuelle Software eingesetzt werden, um zu ansprechenden, funktionalen Ergebnissen zu kommen. Je mehr Anwendungen dabei aus der „Master Edition“ der Creative Suite genutzt werden, desto eher rechnet sich das „Cloud“-Modell – und dann können auch gut jene Funktionen genutzt werden, wegen derer Adobe diese Lösung mit dem Zusatz „Cloud“ versehen hat.

Doch für Anwender aus der Druckvorstufe mit einer Vielzahl von Bestandslizenzen ist Vorsicht angebracht. Da zwischen den Modellen „Nutzungslizenz“ und „CREATIVE CLOUD“ ein gewichtiger lizenztechnischer Unterschied besteht, muss jedes Unternehmen für sich prüfen, welchen Weg es künftig beschreiten möchte.

Adobe möchte Software künftig einzig per Download ausliefern. So muss das Unternehmen nur noch seine Webserver frisch halten – und möchte seine Kunden davon überzeugen, die Software zu abonnieren.

Doch ist die CREATIVE CLOUD auch für die Druckvorstufe von Vorteil?

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Farewell, Apple

Ich bin langsam und loyal. Wäre ich beides nicht, hätte ich bereits nach dem ersten deutlichen Signal von Apple im Jahr 2010, dass man keine professionellen Kunden mehr haben möchte, begonnen, mich von der Plattform zu verabschieden. Einer Plattform, deren begeisterter Nutzer und Kunde ich nun seit fast 20 Jahren bin.

Was geschah im November 2010? Damals sickerte durch, dass das Unternehmen keine Server für IT-Schränke mehr anbieten wird. Vorlaufzeit für Kunden um letzte Bestellungen zu tätigen: zwei Monate. Wer weiß, wie langsam Entscheidungen in diesem Umfeld getroffen werden, kann einschätzen, was für ein Affront dieser lächerlich kurze Zeitraum gegenüber Unternehmenskunden war. Es war just in dieser Zeit, als das Unternehmen, in dem ich arbeitete, seinen Kunden Serverlösungen auf Basis von MacOSX verkaufte. Wir starrten uns an wie kleine Kälber auf dem Weg in den Schlachter-Lkw.

Das Selbstbewusstsein, ein gut zahlendes und loyales Kundensegment einfach vor den Kopf zu stoßen und abzusägen, hätte ich Apple bis zum 5. November nicht zugetraut. In der Zeit danach begann ich aufzuzeichnen, welche Entwicklungen an den Produkten ablesbar machen könnten, wo Apple seine Zukunft sieht – und genauer zu beobachten, ob sich diese Ziele mit meinen privaten und beruflichen noch decken. Dabei kam folgende Liste heraus, die eine bunte Mischung aus emotionalen und technischen Themen darstellt, die mich immer weiter von Apple entfernt haben:

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Archiv Standpunkte

Adobe – ein Unternehmen auf Crystal Meth

In den letzten Tagen überschlagen sich die Ereignisse in der Publishing-Branche. Während in den Fachforen und -medien noch gerätselt wurde ob man die kommende Creative Suite 7 wie bisher als Nutzungslizenz wird kaufen können, schaffte Adobe Tatsachen und ließ verlauten, dass es künftig nur noch die Creative Cloud geben wird.

Es dauerte ein wenig, bis die ersten Reaktionen auf diese Ankündigung in den Kommentaren zu den jeweiligen Pressebeiträgen wieder nach vorne schwappten. Grundtenor: „Soll ich jetzt noch schnell meine Lizenzen auf CS6 hochziehen?“

Diese Frage kann man ebenfalls schon beantworten: Nein. Denn Adobe hat die Suites komplett aus seinem Shop genommen.

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Scribus sucht .IDML-Dateien

Scribus hat Appetit auf .IDML

Die kommende Version 1.5 von Scribus wird einen Importfilter für InDesign- und InCopy-Dateien bekommen.

Da die Entwickler derzeit an dieser Importfunktionalität arbeiten, freuen sie sich über Testdaten, mit denen sie die neue Funktion überprüfen und feintunen können.

Aus diesem Grund gebe ich den Aufruf gerne weiter, über den Bugtracker von Scribus entsprechende Testdaten an die Entwickler zu übermitteln. Unter der Adresse

http://bugs.scribus.net/view.php?id=11312

können – nach einer schnellen Registrierung im Bugtracker von Scribus – beliebige InDesign- und InCopy-Files im Format IDML hochgeladen werden. Idealerweise mit den dazugehörigen Verknüpfungen und einer begleitenden Ansichts-PDF, wie das Dokument aussehen soll, wenn es korrekt umgesetzt ist.

Selbstverständlich werden die bereitgestellten Daten nicht weitergegeben oder öffentlich gemacht.

Auf Wunsch können Sie Dateien auch vertraulich bereitstellen, indem Sie für den Upload nicht obigen Link verwenden, sondern ein neues, privates Ticket im Bugtracker anlegen. Dann sehen nur die Entwickler Ihre Dateien und Sie können vollkommen „unsichtbar“ Testdateien anliefern.

Ergänzend wird Scribus künftig auch über einen Importfilter für Microsoft Publisher Dateien und für .XTG-Dateien verfügen – auch dafür können Sie über den Bugtracker Dateien anliefern:

Publisher: http://bugs.scribus.net/view.php?id=11507

XTG: http://bugs.scribus.net/view.php?id=11311

Bitte beachten Sie, dass Ihre Uploads in den Bugtracker maximal 4 MB groß sein dürfen. Größere Dateien können Sie als segmentiertes ZIP o.ä. bereitstellen.

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Wird Apple mich im Herbst 2013 als Kunden verlieren?

Apple – quo vadis?

Wie ich zu Apple kam

Die Computer von Apple haben mich stets sehr fasziniert. Meine Apple-Geschichte begann, indirekt, mit dem Apple ][, den ich in den 80er Jahren über die sporadische Lektüre des BYTE-Magazins kennenlernte. Während ich selbst mit einem sehr gut ausgestatteten C64 spielen durfte, war doch über die Lektüre von BYTE klar erkennbar, welche unglaublichen Dinge man mit dieser wahren Profi-Maschine von Apple erledigen konnte. Nur; so ein Gerät kostete locker nochmals das Doppelte des ohnehin unglaublich teuren 64ers. Unerreichbar.

Apple wurde erstmals für mich „greifbar“ – in dem Sinne, dass meine Finger einen Rechner berühren konnten – als der Macintosh vorgestellt wurde. Details dazu finden Sie in meinem Beitrag über die Steve Jobs Biographie. Doch auch der Mac löste das Problem der Erreichbarkeit nicht – 10.000 Mark waren nochmals gut doppelt so viel wie für den Apple ][.

Meine eigene Apple-Geschichte beginnt dann im Jahr 1988, als ich, Schülerpraktikant in einer Frankfurter Werbeagentur, erstmals an einem Würfelmac eine Präsentation für Kraft Käsesauce bauen durfte. In der gleichen Agentur bekamen die Texter sogar mit Farbmonitoren ausgestattete Macintosh II-Rechner. Welch’ Vergeudung …

Im Jahr 1994 schließlich prüfte ich, ob ich mein Studium abbreche um in der Druckbranche zu arbeiten. In jenem Jahr brachte Apple die PowerPC-Macs heraus, die wesentlich leistungsfähiger und besser zu bedienen waren als vergleichbare Windows-Rechner. Und mit dem Auftreten des FDIV-Bugs hatte ich endgültig keine Lust mehr auf Intel.

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Krieg der Welten – Finale! – 6/6

Meine Gesamtplazierung:

  1. InDesign – Die Referenz. Weit verbreitet und dafür zu teuer.
  2. CorelDRAW – Stabil, zuverlässig, kompakt, interessante Features
  3. Scribus – Unglaublich leistungsfähig und recht ausgabesicher; krude zu bedienen, GRATIS
  4. XPress – Hier rächen sich 10 Jahre Entwicklungsstillstand im DTP-Bereich

Finale!