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MultiLevel-Listen in Word

Funktionierende Listen in Word – oder doch lieber am Weltfrieden arbeiten?

Der Umgang mit Listen, egal ob nummeriert; bei gestuften Bullets in Ebenen – oder beim Aufbau von Überschriften-Hierarchien für ein automatisch aktualisierbares Inhaltsverzeichnis: Listen sind etwas, das jeden Anwender von Word schon einmal dazu gebracht hat, den Computer aus dem Fenster zu werfen. Wenn es bei Ihnen nicht so war, konnten Sie der gestellten Listenaufgabe auf irgendeinem hinterhältigen Weg entrinnen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie es zufällig richtig hinbekommen haben, ist relativ gering. Daher möchte ich etwas ölig-funzelndes Licht in diese sehr schattige Ecke von Word tragen. Bereit?

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macOS, Windows – oder besser Linux?

Kennen Sie auch dieses Gefühl? Es stellt sich, seit einigen Jahren, jeden Herbst wieder bei mir ein. Ich habe es, ziemlich konkret, seit 2010. Damals kristallisierte sich heraus, dass Apple künftig jedes Jahr ein Versionsupdate von macOS ausliefern will; kostenfrei. Juchee.

Der „AppStore“ wanderte ins Desktop-Betriebssystem – und mit ihm ein eher spielerischer Ansatz im Umgang mit Software; aus Anwendersicht. Seither habe ich, jedes Jahr aufs Neue, ein sehr mulmiges Gefühl.

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Migrationsassistenten und andere Umzugshelfer

Im Januar 2019 war es soweit; nach 2013 stand der nächste Rechnerwechsel an. Ausgelöst wurde dieser Wechsel nicht dadurch, dass mein alter Mac defekt oder über die Maßen langsam geworden wäre. Nein; Auslöser sind die unaufhaltsam fortschreitenden Systemupgrades seitens Apple und einige Details, die über die Jahre immer wieder hinten runterfallen. In meinem konkreten Fall geht es insbesondere die Verknüpfung von macOS und VMWare. Denn im Laufe des Jahres 2019 soll mein Gerät aus der Hardwareunterstützung für macOS und damit auch aus der von VMWare Fusion herausfallen. Da ich zeitweise recht intensiv mit Office-Programmen für Windows innerhalb von virtuellen Maschinen arbeite, musste ich schauen, wie es möglichst unterbrechungsfrei weitergehen kann.

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Die Mac-Inspektion

 

Es war einmal ein Betriebssystem, das war so einfach aufgebaut – man konnte es entweder benutzen – oder man hatte es kaputtgemacht. Hatte man es kaputtgemacht, war das nicht so schlimm. Man kopierte seine Nutzdaten auf ein frisches System um und arbeitete weiter. Dieses Betriebssystem hieß MacOS. Seine Benutzer lachten lange, ausdauernd und herzlich über die Erlebnisse von Anwendern eines anderen Betriebssystems namens DOS mit seiner händisch nachzuladenden Benutzeroberflächenanwendung „Norton Commander“ … äh … nein: „Windows“.

Dann drehte sich die Erde wild durch das Weltall, viele Wasser flossen Flüsse hinab – und die Anwender von Windows waren erprobt in der Wartung ihres Computers. Doch die Anwender von macOSX lachten gar nicht mehr – denn immer öfter waren nun ihre Systeme kaputt. „Ich hab‘ doch gar nichts gemacht!“ entfleuchte ihren Mündern – was Windowsmenschen schmunzeln ließ. Doch hatten die Macianer keine blasse Ahnung, was sie tun könnten, um ihren Rechner wieder fit zu machen. Denn früher lief das Ding doch einfach – und man konnte problemlos arbeiten.

Heute sind beide Betriebssystem um ein Vielfaches komplexer als zur geschilderten, lange zurückliegenden, Zeit. Das hat viele Vorteile und Auswirkungen – um die es in diesem Artikel aber nicht geht. Dieser Beitrag soll aufzeigen, wie man mit übersichtlichem Aufwand seinen Mac prüfen und sinnvolle Wartungen durchführen kann. Wobei ich allerdings stillschweigend davon ausgehe, dass der geneigte Leser Besitzer des Gerätes ist und über vollen administrativen Zugriff auf den Rechner verfügt. Wenn das nicht der Fall ist: Wenden Sie sich bitte an „Ihren“ Support und fassen Sie nichts an.

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Der Mac, der Font – und du

Es gibt ein Thema, bei dem sehr schnell deutlich wird, ob sich die Person vor dem Bildschirm tiefergehend mit dem Betriebssystem macOS beschäftigt hat oder nicht: Schriften.

Ich selbst bin ein eher schlechtes Beispiel. Aus dem einfachen Grund, dass ich bei der Einführung von MacOS X seit der ersten Public Beta dabei war; also sehr schnell lernen und verstehen musste, wie das mit Fonts unter diesem „neuen“ Betriebssystem läuft.

Über die Jahre hinweg muss ich damit leben, dass die meisten Menschen ihren Rechner einschalten, eine Aufgabe lösen und die Kiste wieder ausschalten wollen. Das ist durchaus legitim – ändert aber nichts daran, dass die Systeme immer komplexer werden. Es führt kein Weg daran vorbei, sich mit einigen Grundprinzipien von Mehrbenutzer-Betriebssystemen zu beschäftigen. Schon, damit man sich bei der Anlage von Ordnern so verhält, dass die Daten auch wiedergefunden werden. Da kann kein Administrator auf dem Planeten das Gehirn des Anwenders ersetzen. Ein bisschen spannend finde ich das schon: Autos darf man nur mit einem Führerschein bewegen. Computer sollen offenbar ohne solche Grundschulungen vollumfänglich bedienbar sein.

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macOS und SMB

Dass die Welt immer komplexer wird, stellt man oft zu Zeitpunkten und an Orten fest, an denen man es nicht erleben möchte. Zum Beispiel, wenn man einen Mac mini Server gegen ein neueres Modell ersetzt.

Der alte Mac mini lief mit System X.8.5 – schon deshalb schien ein Tausch angeraten. Da das Gerät als Fileserver dient, musste die Ausfallzeit so gering wie möglich gehalten werden. Also kauft man einen neuen Mac mini und bereitet alles dafür vor, dass bis auf eine kurze Unterbrechung für die Anwender keine Unannehmlichkeiten entstehen.

Soweit der Plan.

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Der heilige Gral von Apple

Heute ist etwas geschehen, das man problemlos mit den üblichen Superlativen versehen kann, die in solchen Fällen ausgepackt werden: „hell froze over“, „Wiederauferstehung“ – nichts davon ist zu groß. Und es geht dabei nicht um die Tatsache, dass Apple erstmals in seiner Firmengeschichte zugäbe, einen Fehler gemacht zu haben (gab es schon). Nein, das Außerordentliche ist, dass sie, noch während der Fehler aktiv ist (sprich: MacPro 2013 als Gerät aktiv in Auslieferung), offiziell darüber reden, dass ein markendefinierendes Produkt so fehlerhaft ist, dass sie es notgedrungen einerseits vollständig überarbeiten müssen und andererseits nicht in der Lage sind, das zeitnah abzuliefern – also um Geduld bitten. Chapeau!

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Ich Du Er Sie Es Wir Ihr Sie Automatisieren

Ende 2016 hatte ich das Vergnügen, gemeinsam mit Gregor Fellenz, dem Autoren des Buches „InDesign automatisieren“, ein nicht ganz triviales Projekt einer Preislistenautomatisierung umsetzen zu dürfen.

Am Ende wurden etwas über 20 Preislistentypen auf Basis von drei Musterseitentypen viersprachig auf Basis strukturell identischer Datenabzüge aus Microsoft Dynamics erzeugt und in InDesign mit statischen Inhalten zu Buchdokumenten zusammengeführt, um sie von dort für Print und Web ausleiten zu können. Dabei wurden auch Symbolschriften eingesetzt, die eigens für diesen Zweck in Fontographer geschaffen wurden.

Weil diese Zusammenarbeit äußerst effektiv und das Ergebnis so erstaunlich fehlerfrei war, fragte ich Gregor, ob er sich vorstellen könnte, auf unseren Blogs jeweils aus unserer Perspektive die gleichen Fragen zu beantworten: In der Hoffnung, darüber unseren Lesern einen Eindruck davon zu vermitteln, wie man in die Lage kommt, solche Projekte innerhalb eines definierten Timings und mit definiertem Budget erfolgreich umsetzen zu können.

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Erstaunlich wenig HackMac

Der Rechner, dessen Aufbau und Macifizierung so viel Zeit und Hirnschmalz in Anspruch genommen hat, läuft seither erstaunlich problemlos im Alltag.

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So ein HackMac – Projekt Hackintosh – die Installation

Nachdem ich im ersten Teil „Projekt Hackintosh“ von meinen Erlebnissen bei den vorbereitenden Hardware-Themen berichtet habe, geht es nun ans Eingemachte: Ich fasse kurz (sic!) zusammen, wie ich ein lauffähiges macOS auf den Rechner bekommen habe und welche Probleme dabei aufgetreten sind.

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Projekt „Hackintosh“

Im Juli 2016 war es soweit: mein Ärger über die merkwürdige Hardwarepolitik von Apple war so groß, dass ich mal ausprobieren wollte, ob man mit einem aktuellen Hackintosh zuverlässig in CreativeCloud arbeiten kann. Es wurde ein laaaanger Weg …

Dies ist Teil 1 von geplanten drei Teilen. Im ersten Teil spreche ich über die Hardware-Auswahl und den Zusammenbau. In Teil 2 soll es um die Einrichtung des Systems gehen. Mit Teil 3, der sich damit beschäftigen soll, ob man im Umgang schlimmere Merkwürdigkeiten als mit Apple-Hardware erlebt, wird die Reihe dann eines Tages beschlossen.

Komponentenbingo

Nach wochenlanger Recherche fiel meine Wahl auf Komponenten, die sich bei Vorgängerprojekten anderer als unauffällig oder zumindest flexibel einzurichten erwiesen haben. Im zweiten Schritt glich ich die Empfehlungslisten der jeweiligen Hardware-Lieferanten mit den Kompatibilitätspräferenzen der Hackintosher ab. Ich wollte ein System auf aktueller Hardwarebasis bauen, das den besten Kompromiss aus finanziellem Einsatz und zu erwartender, zuverlässiger Leistung liefert. Im Notfall, so der Plan, würde das Gerät als Ersatz für einen älteren RIP-Rechner oder als Office-Bitch für Windows-basierte Aufträge enden.

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Welcome to Adobe PhotoBloat

Manchmal fallen einem Probleme vor die Füße, die braucht man so sehr wie ein Loch im Schädel. Eins davon sind PDF-Dateien, die partout nicht kleiner als „abnormalstens RIESENGROSS“ zu bekommen sind. Dann fummelt man stundenlang herum – und wenn man Glück hat, werden sie endlich ein bisschen kleiner. Man kann dem Kunden sagen: „Wir haben alles versucht – aber kleiner kriegen wir die wirklich nicht. Keine Chance.“

Neulich war es wieder soweit. In der allergrößten Hochphase war es schlichtweg unmöglich, PDF-Dateien, die aus InDesign erzeugt wurden, so kompakt zu bekommen, dass sie gemailt werden konnten.

Aber warum eigentlich?