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Farbmanagement & PDF

Die Freigabe-PDF

Die Freigabe-PDF gleicht ein wenig dem Efeu. Viele wissen nicht, wie sorgsam man beide hüten und eindämmen muss, damit sie kein Eigenleben entwickeln – bis hin zur völligen Überwucherung dessen, was sie eigentlich zieren sollten.

Das Negativbeispiel – Ausdruck-Scan-Korrektur
So bitte nicht!

Der Ablauf ist stets der gleiche; in kundiger Hand wird die Freigabe-PDF liebevoll erzeugt. Der Erzeuger achtet darauf, dass sie möglichst nichts enthält, was den Empfänger verwirrt. Nichts zeigt, was im Endprodukt nicht auch zu sehen sein wird. Wichtige Stellen, an denen mechanisch etwas mit dem Produkt passiert, werden zurückhaltend kenntlich gemacht und mit dezenten Hinweisen versehen, warum die Markierung hinterlegt wurde.

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Branche & Führung Farbmanagement & PDF Standpunkte

Print-Tektonik

Was haben Autos und Druckmaschinen gemeinsam?

Ich neige sonst nicht zu solchen Vergleichen; aber im Bereich „Print“ ist es offenbar höchste Zeit, das zu tun. Hintergrund:

Gestern hat pdfxready.ch seinen aktuellen „Leitfaden“ in der Version 2 revidiert bereitgestellt – und dabei den bisher enthaltenen Vorschlagsweg, wie RGB-Daten zur Produktion genutzt werden können, entfernt. Offenbar schämt man sich ein bisschen – erläutert wird das nirgendwo.

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Farbmanagement & PDF Templating & Office

Tutorial: Briefbogen von InDesign nach Word überführen

Designer von Geschäftsausstattungen hören oft: „Ich brauche den Briefbogen aber in Word!“ – und unmittelbar verdüstert sich die Miene des Kreativen und wilde Stürme, in denen viel „Aaargh!“, „Stöhn“ und vor allem „NEEEEEIIIIINNN“ vorkommen, setzen im Hirn des Gestalters ein.

Dafür gibt es aber gar keinen Grund.

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Farbmanagement & PDF

Messen, steuern, regeln … Pantone+

Soviel vorab: Pantone ist auf einem guten, interessanten Weg und versucht, das in der Vergangenheit angerichtete Chaos ein wenig zu bereinigen – verstärkt es aber leider auf organisatorischer Ebene wieder.

Wenn Sie einschätzen möchten, ob Sie das hier alles lesen müssen, können Sie auch schnell zu den Bulletpoints am Ende springen: Was bleibt zu tun?

Gehen wir ins Detail:

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Archiv Farbmanagement & PDF

Google Webfonts für Print-Layouts nutzen

Kürzlich habe ich meine Version von Extensis Suitcase frischgemacht und blieb beim Überfliegen der Release Notes an einer kleinen Info hängen, die außerordentlich intensiv nachwirkte: Da stand – sinngemäß – dass ich nun auch die mittlerweile knapp 700 Google Webfonts in Suitcase Fusion 3 verwalten könnte. Das erstaunte mich …

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Archiv Farbmanagement & PDF Software & Systeme

Erfahrungsbericht ColorMunki Design von X-Rite

Kürzlich hat Eizo mich gezwungen, mir über die Kalibrierung meines Monitors Gedanken zu machen. Ich besitze einen Eizo CE240W, den ich mir vor einigen Jahren im Bundle mit einem einfachen Kalibriergerät kaufte, um halbwegs zuverlässig – ohne professionellen Anspruch – auf druckfähige Farben zu schauen.

Da ich hauptsächlich den internen Bildschirm des Laptops nutze, hat der Monitor nur wenige Betriebsstunden und ließ sich – bis zur Einführung von MacOS X.7 – problemlos über die Eizo-Software kalibrieren. Mit X.7 findet Eizo leider, dass mein Monitor zu alt ist; die aktuelle, unter X.7 lauffähige, Version der Software unterstützt meinen Bildschirm nicht mehr. Und die alte kann die Kalibrierung nicht mehr hinterlegen; es kommt zu einer Fehlermeldung.

Also habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht. Dabei bin ich über die ColorMunkis aus dem Hause X-Rite gestolpert. Für meinen Geschmack (und den aufgerufenen Preis) habe ich etwas zu wenig belastbare Information dazu gefunden. Da mir das Gesamtpaket aber gut gefallen hat, habe ich die Ausgabe trotzdem gewagt. Denn man bekommt einiges geboten:

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Archiv Farbmanagement & PDF

PDFXready legt „all inclusive“-Lösung für die Praxis vor

Es ist ein Werk von bewundernswerter Breite und Tiefe, zugleich maximal komprimiert, was die Verantwortlichen bei pdfx-ready.ch da abgeliefert haben. Ein wahres Standardwerk, das – erfolgreich – versucht, alle Fragen zu beantworten ohne vor dem Praxiseinsatz zu kneifen. Man spürt beim Lesen jeder Zeile, wie intensiv daran gearbeitet und diskutiert wurde. Man fühlt, wie intensiv die Entscheidungen vorbereitet wurden, die die Macher treffen mussten. Das Ergebnis ist ein lebensnaher Leitfaden für Menschen, die PDFs für Druckprozesse erzeugen müssen. Was da drin steht, funktioniert – weil es von vorne nach hinten durchdacht und erprobt wurde. Dabei wird jeder Teilaspekt der Layout-Erzeugung beleuchtet und unterstützt.

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Lesetipp: Farbmanagement und Web-Browser

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift c’t (Heft 22, 2011, S.184–185) unternimmt der Autor Jörg Wirtgen einen Ausflug, der die Gedanken und Umsetzungstipps aus meinem Farbmanagement-Tutorial von 08/2010 quasi tagesaktuell in die Welt der Browser transferiert. Und dabei den Blickwinkel eines ambitionierten Fotografen einnimmt:

Ein ungewöhnlich resignativer c't-Artikel
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Branche & Führung Farbmanagement & PDF

Take a look beyond PDF, folks!

Why? Because PDF sucks at “future”.

Last week the Wolfram Group came out with its new file format named CDF. Well, isn’t that, wait … yes, that’s very close to “PDF” and I suspect the Wolfram Group was anxiously seeking for that proximity. For various reasons. I am not going to elaborate on that aspect, but I guess Adobe is as eager to earn money as is Mr Wolfram and his company. And both may rightfully pursuit their financial well being. But they’re both led astray. Because:

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Archiv Farbmanagement & PDF

Neuerlicher Lapsus im MediaMarkt-Prospekt

Der MediaMarkt scheint sehr bemüht zu sein, mir immer neue Muster für klassische Druckvorstufen-Verfehlungen liefern zu wollen. Dankeschön dafür!

Als Beilage zur heutigen Tageszeitung fand ich einen Mehrseiter, der im schummrigen Frühstückslicht erst einmal nicht weiter auffällig war. Nach einiger Zeit musste ich dann doch etwas genauer hinschauen:

Da hat was mit dem OPI nicht funktioniert: sämtliches Bildmaterial wurde von Grob- und nicht Feindaten gedruckt. Ei, ei, ei …

Ärgerlich, sowas.

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Archiv Farbmanagement & PDF

Farbumfang des eigenen Bildschirms beurteilen

Kürzlich bin ich in der aktuellen Ausgabe der „Publishing Praxis“ (9/10-2010; zu beziehen über print.de) auf einen Infokasten (Seite 23) gestoßen, in dem etwas außerordentlich Wertvolles steckte:

Auf der Seite colormanagement.org von Herrn Koch (basICColor GmbH) findet sich ein „verstecktes“ Testbild, das überaus anschaulich illustriert, ob man an seinem Rechner farbkritische Bildbearbeitung durchführen sollte – oder besser nicht.

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Farbmanagement & PDF

Tutorial: Farbe in Print und Internet angleichen

Farbe in Print und Internet angleichen

In einem Design-orientierten Umfeld steht man häufig vor dem Problem, dass die Farbwiedergabe eines Logos oder eines Fotos schon auf unterschiedlichen Printmaterialien nicht einheitlich ist. Und dann soll das Ganze auch noch im Internet erscheinen …

Beim Pendeln zwischen CMYK und RGB steht man schnell vor grundsätzlichen Entscheidungen. Dieser Beitrag soll Ihnen dabei helfen, diese Entscheidungen bewusst treffen zu können.

In diesem Artikel finden Sie Antworten auf folgende Fragen:

  • Kann mir Farbmanagement wirklich helfen?
  • Brauche ich einen teuren Monitor?
  • Kann ich Unsicherheiten verhindern – auf meiner und auf Kundenseite?
  • Ist das kompliziert?
  • Bleibt noch Platz für mein „Bauchgefühl?
  • Was muss ich konkret tun?
  • Was brauche ich?

Soviel vorab: die Antworten werden Sie erfreuen!

Ziel dieses Tutorials