CorelDRAW!

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Dieser Artikel ist in der Print-Ausgabe des österreichischen 4C-Magazins erschienen

Der einfachste Weg, bei Personen, die in der Druckvorstufe arbeiten, ein sogenanntes „Zitronengesicht“ auszulösen, ist die Nennung von CorelDraw. Doch die Frage ist: Ist diese reflexartige Ablehnung eigentlich noch zeitgemäß?

Man muss wissen, dass die erste Marktversion von CorelDraw bereits im Jahr 1989 für Windows 3.0 erschien. Damals waren die Aufgaben und Werkzeuge der Druckvorstufe komplett anders beschaffen als es heute der Fall ist. Während Quark und Adobe heute auf der Suche nach Nischen sind und versuchen, sich auf diversen Nebenschauplätze zu profilieren, verfolgt Corel im Kern einen ziemlich stringenten Weg: Man möchte ein gut funktionierendes Tool für Gestalter, die großen Wert auf die Arbeit mit Vektoren legen, abliefern. Und das schafft Corel mit Draw in der aktuellen Version X7 ganz ausgezeichnet.

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Hülle Altona Testsuite 2.0

Altona Test Suite 2.0

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Dieser Artikel ist in der Print-Ausgabe des österreichischen 4C-Magazins erschienen

Jeder in der Printbranche kennt sie; zumindest dem Namen nach. Und kürzlich wurde sie aktualisiert – die Altona Test Suite. Aber weshalb ist sie eigentlich in aller Munde? Und warum ist sie so wichtig?

Hält man das Paket in Händen, verfügt man über eine umfassende und allgemein anerkannte Referenz dafür, was Print heute im Umgang mit Farbe, Transparenzen im Hinblick auf zuverlässige Ausgabewege kann. Die „Altona“ liefert einen Fixpunkt, an dem man seine Arbeit und seine Ergebnisse messen kann; sie ist ein echter Fels in der Brandung – besonders in bewegten Zeiten.

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Creative Cloud im Praxis-Check

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Dieser Artikel ist in der Print-Ausgabe des österreichischen 4C-Magazins erschienen

Viele Bestandskunden von Adobe haben bisher nur wenige Gründe gefunden, auf die Creative Cloud „upzugraden“. Im Januar hat das Unternehmen nun einen neuen Versuch gestartet, gerade die bisher in kritischer Zurückhaltung verbleibenden Bestandskunden dazu zu bewegen, nun endlich in die Cloud zu wechseln – mit einem pressewirksam angekündigten tiefgreifenden Upgrade der „Print“-Applikationen Photoshop, Illustrator und InDesign. Lohnt sich also endlich der Umstieg?

Aus der Sicht der Print-Bestandskunden von Adobe gab es bisher kaum einen Anreiz, in das Cloud-Modell zu wechseln. Und wer weiß, wie wichtig in diesem Umfeld stabile Workflows sind, wird sehr kritisch auf die sich stetig verkürzenden Upgrade-Intervalle reagieren, die Adobe seinen Kunden nun schon seit vielen Jahren aufzwingt. Und auch in dieser Runde hat sich, aus Sicht des Print-Anwenders, wenig getan, was das Aufsteigen in die Wolken mit Freuden rechtfertigt.

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Scribus – a viable dtp tool?

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Learning to learn again

The release of version 1.4 of Scribus was the trigger for an entire series of blog posts (“Krieg der Welten — War of the worlds”), because I wanted to know if I’d be able to create a printed version of a flyer that I can easily set up from scratch in InDesign within about an hour or two.

And yes, it is very much possible to go to press with Scribus. My test showed only two major shortcomings during testing:

  1. There are no true transparencies.
  2. I can’t get a quick print on my home inkjet printer.

All  other stuff works; pretty well, actually. After holding the printed flyer in my hands I even have to conclude that RGB to CMYK transformations are very nice and neutral. And on top of that Scribus can do some things that make it a very interesting tool for some special use cases.

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Haben Sie schon mal gelesen, vor welchen Risiken Adobe seine Investoren in den Jahres- und Quartalsberichten warnt?

The increased emphasis on a cloud strategy may give rise to risks that could harm our business.

In fiscal 2013 we discontinued future development and new releases of the perpetually licensed line of Creative Suite products to focus our digital media business on Creative Cloud. As a result, we expect to derive an increasing portion of our revenues in the future from subscriptions to our creative tools and cloud-based offerings. This subscription model prices and delivers our products in a way that differs from the historical pricing and delivery methods of our creative tools. These changes reflect a significant shift from perpetual license sales and distribution of our software in favor of providing our customers the right to access certain of our software in a hosted environment or use downloaded software for a specified subscription period. This cloud strategy requires continued investment in product development and cloud operations, and may give rise to a number of risks, including the following: Weiterlesen

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Der Sprint zur Einführung von Browser-basierten Marketingtools

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Nur optimale Bedingungen gewährleisten einen perfekten Lauf. Die meisten Projekte scheitern daran, dass beiläufige Bemerkungen zu Beginn der Projektierung nicht aufmerksam genug in der Konzeption berücksichtigt werden. Woran Sie denken müssen:

Startblock

  • Wer ist am Prozess beteiligt?
  • Welcher Ausgabekanal ist führend?
  • Wird dieser Kanal auch in drei Jahren führend sein?
  • Welche Workflows und Kreativprozesse sind entscheidend?
  • Wer trifft verbindliche Entscheidungen über die Funktionalitäten des Systems?
  • Wo lauern die größten Zeit- und Geldfresser?

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Quark XPress 10 – der Cloud-Killer?

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Jahrelang haben wir uns über Quark geärgert

Ich fing ca. 1994 intensiv an, mich über XPress zu ärgern. In jenem Jahr verbrachte ich einige Wochen in der Druckvorstufe von Werbedruck Petzold und überlegte mir, ob ich vielleicht mein geisteswissenschaftliches Studium für ein Leben in der Nähe bollernder Offsetmaschinen drangeben sollte – während ich zusah, wie ein nicht mehr ganz taufrischer Mitarbeiter an einer nicht mehr ganz taufrischen Lichtsatzapparatur in Sekundenschnelle umfangreiche Datentabellen für Kfz-Broschüren absetzte. Meine Aufgabe hingegen war es, die „hübschen“ Seiten des Kfz-Produktes in XPress 3.1 anzulegen. Meine Herren, hatte diese Software viele Bugs. Das wusste Quark – und XPress 3.2 war bereits verfügbar. Aber es war ein kostenpflichtiges Upgrade. Und es war TEUER. Ich entschied mich trotz XPress 3.1 für einen Wechsel zur Schwarzen Kunst hin und nahm die Arbeit an einem Rechner mit XPress 3.31 auf. Das war auch noch buggy – aber via Zweikanal-ISDN-Zugriff auf CompuServe in den USA konnte man einen kostenfreien (!) Updater auf 3.32 ziehen – und damit lief es endlich ordentlich. Weiterlesen

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Sonderfarben und Farbmanagement

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Dieser Artikel ist in der Print-Ausgabe 4/2013 des österreichischen 4C-Magazins erschienen

Sonderfarben und Farbmanagement

Der Designer liebt seinen Pantone-Fächer. Und der Drucker verzweifelt über dieser Farbangabe: Wieder ein anderes Material! So wird aus dem satten Fächer-Pantone 382 für das Briefpapier auf der Broschüre ein liebliches Lindgrün. Der Endkunde kocht vor Zorn und erklärt alle Beteiligten zu Dilettanten, die nicht mal ein „einfaches Grün“ aufs Papier bekommen.

Wie kann man diesen Kunden einfangen und glücklich machen?

Außerhalb des Druckereigebäudes ist leider nur wenigen Menschen bewusst, dass die Angabe „Pantone 382“ nicht viel präziser ist als „Grün“. Der Vergleich mit der Aquarellfarbe aus dem Bastelbedarf liegt auf der Hand. Nur dort erwartet kein Käufer, dass die Farbe am Ende auf Holz, Metall und Zeichenpapier identisch aussieht. Doch über die Fächer – und die in allen Programmen nutzbaren Paletten – wirkt die Pantone-Welt auf den Kunden so, als hätte er es mit einem professionellen, druckorientierten Farbsystem zu tun. Die meisten Designer wissen nicht, dass Pantone sich selbst als „Trendfarben-Lieferant“ betrachtet – und das ist leider genau das Gegenteil von dem, was wir im Drucksaal brauchen. Weiterlesen

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Adobe Creative Cloud – auf Wolken gebettet?

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Dieser Artikel ist in der Print-Ausgabe 3/2013 des österreichischen 4C-Magazins erschienen

Interessant ist die CREATIVE CLOUD für Anwender, die intensiven Gebrauch von den immer weiter ausgreifenden Online- und ePub-Funktionalitäten in der Creative Suite machen. In diesem Umfeld muss aktuelle Software eingesetzt werden, um zu ansprechenden, funktionalen Ergebnissen zu kommen. Je mehr Anwendungen dabei aus der „Master Edition“ der Creative Suite genutzt werden, desto eher rechnet sich das „Cloud“-Modell – und dann können auch gut jene Funktionen genutzt werden, wegen derer Adobe diese Lösung mit dem Zusatz „Cloud“ versehen hat.

Doch für Anwender aus der Druckvorstufe mit einer Vielzahl von Bestandslizenzen ist Vorsicht angebracht. Da zwischen den Modellen „Nutzungslizenz“ und „CREATIVE CLOUD“ ein gewichtiger lizenztechnischer Unterschied besteht, muss jedes Unternehmen für sich prüfen, welchen Weg es künftig beschreiten möchte.

Adobe möchte Software künftig einzig per Download ausliefern. So muss das Unternehmen nur noch seine Webserver frisch halten – und möchte seine Kunden davon überzeugen, die Software zu abonnieren.

Doch ist die CREATIVE CLOUD auch für die Druckvorstufe von Vorteil? Weiterlesen

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