So ein HackMac – Projekt Hackintosh – die Installation

Nachdem ich im ersten Teil „Projekt Hackintosh“ von meinen Erlebnissen bei den vorbereitenden Hardware-Themen berichtet habe, geht es nun ans Eingemachte: Ich fasse kurz (sic!) zusammen, wie ich ein lauffähiges macOS auf den Rechner bekommen habe und welche Probleme dabei aufgetreten sind.

Das Recht

Ein endloses und unangenehmes Thema ist, ob man macOS überhaupt auf Hardware installieren darf, die nicht von Apple stammt. Apple schließt das in seinen AGB aus. Ich habe für mein HackMac-Projekt einen vorhandenen MacPro außer Betrieb gesetzt. Apple durfte also einmal Hardware mit Betriebssystem verkaufen und ich verwende das Betriebssystem nicht doppelt. Mir erscheint es schlüssig, dass Apple Geld verdienen muss – und das unter der zum Testumfeld gehörenden AppleID auch weiterhin tut: für Software aus dem AppStore, sowie für iTunes-Musik und -Videos. So gehe ich davon aus, dass Apple keinen Schaden durch mein Projekt erleidet; zumal Apple sein Betriebssystem seit geraumer Zeit für Bestandskunden kostenlos abgibt. Was man auch wissen muss: Anders als bei Windows habe ich keine Möglichkeit, eine aktuelle macOS-Lizenz ohne Rechner zu erwerben. Wer bisher über keinerlei Lizenz für MacOS X verfügt, kann aktuell bei Apple noch „Snow Leopard“ für 20 Euro ordern – tun Sie das.

Insgesamt ist der geschilderte HackMac als Lernprojekt zu betrachten: Es dient mir dazu, besser zu verstehen, wie Hard- und Software auf einem Mac ineinandergreifen und an welchen Stellen ich als Systemadministrator – gerade auch von „echten“ Macs, aufmerksamer sein und handeln muss.

Wie kommt der
Mac auf den Hack?

Wenn man einen Hackintosh aufbauen will, muss man neben  dem Einkauf möglichst kompatibler Hardware auch die Entscheidung treffen, auf welchem Weg man macOS die fremde Technik unterschieben will. Am Ende eines längeren Prozesses habe ich mich dafür entschieden, den Weg über eine Software namens Clover zu gehen, die während des Bootvorgangs macOS vorspiegelt, auf einem echten Mac zu laufen. Alternativ gibt es Lösungen, die macOS über direkt ins Mainboard-BIOS geschobene Infos vorgaukelt, echte Hardware vorzufinden. Damit fühlt sich ein Rechner wohl ein wenig mehr nach „Mac“ an als bei der Clover-Lösung. Überprüft habe ich das aber nicht.

Dreh- und Angelpunkt ist ein USB-Stick zur Installation von macOS, der mit Clover als Bootloader ausgestattet wird. Alle dafür notwendigen Tools müssen in einer bestimmten Reihenfolge und unter Anpassung einer Reihe von Parametern ausgeführt werden.

Nicht für Jedermann

Menschen mit Terminal-Phobie und „Schreibt das komische Daten auf meine Platte?“-Angst sollten es nicht in Erwägung ziehen, einen Hackintosh aufzubauen. Ebenfalls wichtig: ich wollte einen „reinen“ Hackintosh schaffen – keine Multiboot-Maschine, auf der auch noch Windows oder ein Linux lebt.

In meiner Beschreibung gehe ich davon aus, dass Sie uneingeschränkten Zugang zu einem echten und gültig lizensierten Macintosh haben. In meinem Fall ist das ein MacBookPro, über das ich alle geschilderten Vorbereitungen des zentralen USB-Sticks vorgenommen habe. Das MBP läuft selbst unter El Capitan und dient mir als „Verhaltensreferenz“ für den HackMac – wenn dieser etwas anders macht als das MBP, schaue ich genauer hin.

Rettungsanker

Nachdem ich mit beiden Armen bis zu den Ellenbogen im Sumpf hing, erwies sich das deutschsprachige Hackintosh-Forum als zuverlässiger Retter in jeglicher Not. Das amerikanische Angebot TonyMac sprach mich demgegenüber mit seinen Blackbox-Installern und der qualitativ mäßigen Dokumentation nicht an. Es sei anerkennend erwähnt, dass ein erster USB-Stick, den ich über die TonyMac-Beast-Software erzeugt hatte, direkt beim ersten Versuch bis auf den Finder-Desktop bootete – ohne, dass ich irgendwas verstehen musste. Aber genau das begriff ich auch als Problem: ich wusste nicht, was ich da tue, was der Stick tut – und hatte demnach auch keine Chance zu verstehen, an welcher Stelle meine Installation Probleme hat oder entwickelt – und wie ich diese Probleme dann möglichst eigenständig lösen kann.

Im Laufe der Einrichtung des Rechners musste ich lernen, dass mein Wunsch, ein technisch aktuelles System in Betrieb zu nehmen, sich mit den Hardwarewelten eines echten Macs beißt. In der Tat ist es offenkundig ein ziemliches Problem, dass sich eine ganze Welt von Chipsätzen, Mainboards, Schnittstellen und CPUs mittlerweile deutlich weiter entwickelt hat als das, was Apple in den meisten Fällen für viel Geld im Laden verkauft. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, seine HackMac-Installation von den Ansprüchen und Möglichkeiten her an den aktuellen iMacs auszurichten. Denn diese Reihe ist, mit dem technischen Stand Ende 2015, die momentan aktuellste Rechnerarchitektur, die Apple verkauft. Die wenigsten Probleme hat man also, wenn man sich an den Grafikkarten-Optionen, SSD-Anbindungen und Schnittstellen-Möglichkeiten der iMacs orientiert. Das habe ich, in dümmlicher Unwissenheit, mit meinem Gigabyte-UD5 TH nicht getan – also musste ich Lehrgeld (vulgo Zeit) bezahlen. Und sehr häufig die Hilfe des Hackintosh-Forums in Anspruch nehmen.

Man sollte sich stets bewusst sein, dass jener Hackintosh, der sich möglichst eng an das Lieferprogramm von Apple hält, derjenige ist, der weniger Ärger bei System- und Sicherheitsupdates von Apple macht. Ärger machen sie aber alle.

Ich bin aufgeregt – und das Bild verwackelt.
Ich bin aufgeregt – und das Bild verwackelt.

Kotau

An dieser Stelle sei der ehrfürchtige, herzliche und umfassende Dank an das Hackintosh-Forum eingefügt. Ohne das Forum und seine engagierten Nutzer und Betreiber wäre mein Projekt gescheitert.

14 Schritte zu El Capitan

  1. Über einen gültigen und mit vollständigen Kreditkartendaten ausgestatten AppleID-Account mit einem passenden, belegten Rechnerkauf besteht die Möglichkeit, aus dem AppStore einen aktuellen Installer für macOS El Capitan zu beziehen – diesen Download (ohne! anschließende Installation) muss man anstoßen. Anmerkung: unter Umständen ist für Sie nur die macOS-Version „Sierra“ beziehbar – zu dieser Systemversion kann ich leider nichts sagen, weil ich meine Installation unter „El Capitan“ begonnen und abgeschlossen habe. Sierra werde ich auch in absehbarer Zukunft bewusst nicht nutzen.
  2. Es muss ein ausreichend großer USB-Stick vorhanden sein. Aus unangenehmen, Apple-spezifischen, Gründen („USB-Limit“) vorzugsweise ein USB2-Stick. Nicht kleiner als 16 GB; für macOS Sierra wohl sogar eher 32 GB.
  3. EC Installationstool auf Wirtsmac ausführen
  4. Clover & den Configurator laden und installieren
  5. EFI auf Installationsstick korrekt ausstatten und hinterlegen („KEXTe“)
  6. Config.plist analog zur verwendeten Hardware anpassen
  7. Bildschirm zunächst möglichst an Onboard-Grafik des HackMac anschließen
  8. Booten von USB-Stick; dazu vorab BIOS korrekt konfigurieren
  9. Formatieren des Rechner-internen Datenträgers über Festplatten-Dienstprogramm aus dem Installer heraus
  10. Installation von macOS auf dem internem Datenträger
  11. Reboot, ggfs. Wahl des Boot-Datenträgers, Installation abschließen
  12. Wenn alle elementaren Aspekte des Rechners wunschgemäß funktionieren, Kopie des kompletten EFI-Ordners der Bootplatte als Backup sicher ablegen.
  13. Reboot – funktioniert auch nach einem Neustart alles?
  14. Systemupdates fahren und alle Veränderungen nachführen.

Wenn Sie finden, dass das kompliziert klingt: Gehen Sie in ein Geschäft und kaufen Sie einen echten Mac. Wenn Sie das reizt, gilt der Hinweis: Der Teufel steckt im Detail. Deswegen erläutere ich die einzelnen Punkte genauer. Achtung; das wird länglich …

Ich habe mich an dieser Skylake-Installationsbeschreibung orientiert (damals noch ohne Upgrade auf „Sierra“), die auch Abzweigungen zu Nach- und Nebenarbeiten enthält. Bitte lesen Sie diesen und die dort verlinkten Beiträge in Ruhe durch, bevor Sie beginnen, etwas anzufassen. Das spart später viel Zeit und Nerven – denn an vielen, vielen Punkten während des Vorgangs werden Sie sich fragen, was im Detail nun gerade jetzt wirklich zu tun ist. Dabei ist Hektik in Hirn und Hand nicht hilfreich.

WTF ist Skylake?

Wenn man in den Hackintosh-Tümpel springt, muss man sich mit vielen Kröten in Form von Chipsätzen und Prozessoren beschäftigen. Es gibt ein paar einfache Grundsätze: AMD böse, Intel gut – Asus schwierig, Gigabyte handlebar … aber man ist am Ende doch auf sich selbst gestellt. Es ist auch hilfreich, im Zweifelsfall damit leben zu können, wenn der Hackintosh partout nicht funktionieren will.

Mein Wunsch war, mich an gegenwärtig aktueller Rechnerarchitektur zu orientieren – das bedeutet, dass ich ein modernes Mainboard mit einem modernem CPU-Sockel und dazugehörigem modernen Chipsatz von Intel verbauen wollte. Zum Zeitpunkt der Entscheidung war das die Skylake-Architektur von Intel. Intel vergibt für seine Prozessorgenerationen solche „Codenamen“, zu denen dann auch bestimmte Chipsätze für das direkte technische Umfeld des Prozessors gehören.

Gleichzeitig war mir aber auch wichtig, dass meine HackMac-Installation bewusst NICHT darauf zielt, mit macOS Sierra ff. zu arbeiten. Mein Hackintosh soll auf absehbare Zeit ausschließlich mit El Capitan betrieben werden. Mit meinem Wunsch nach Skylake bei gleichzeitiger Einschränkung auf El Capitan bewege ich mich also auf einem schmalen Grat. Wie schmal, sollte sich im Fortgang der Installation zeigen. …

In meinem Fall hat sich ein sehr strukturiertes, gestuftes Vorgehen bewährt. Was meine ich damit? Man muss sich bewusst machen, dass ein Mainboard heute von Haus aus sehr viele Dinge mitbringt, die ein beliebiges Betriebssystem in ihrer Fülle zunächst korrekt funktionierend einbinden muss. Es vereinfacht die undokumentierte, seitens Apple unerwünschte, Installation eines Hackintoshes sehr, wenn man möglichst viele Variablen aus der Rechnung herausnimmt und sich zunächst auf das Wesentliche konzentriert. Im Falle des hier beschriebenen, recht umfangreich ausgestatteten Gigabyte-Mainboards heißt das: Bildschirm an den Onboad-HDMI-Anschluss (wofür ich einen Adapter brauchte) und keine Grafikkarte im System. Die WiFi/Bluetooth-Karte wanderte ebenfalls erst später auf das Board. Meine Hoffnung war, dass Ethernet direkt funktioniert. Ob die Tonausausgabe klappt oder nicht, war mir recht egal (tat sie auch lange nicht).

Wenn Sie den „eingefrorenen“ Livebericht meiner spezifischen Problemlösungen nachlesen möchten, werden Sie hier fündig: https://www.hackintosh-forum.de/ (Der Link führt direkt zum Thread.)

Grundsätzlich wird es klappen – der Installer kommt bis auf den Desktop!
Grundsätzlich wird es klappen – der Installer kommt bis auf den Desktop!

Gehen wir es Schritt für Schritt durch. Sie haben doch etwas Zeit mitgebracht?

1. Bezug des El Capitan Installers (MacOSX 10.11)

Als langjähriger Kunde von Apple habe ich Zugriff auf alle Installationsmedien von System 7.5 bis macOS Sierra. Somit lade ich einfach meinen „Wunschinstaller“ aus dem AppStore herunter. Da mein Ziel ist, möglichst ungestört und lange die Adobe CreativeCloud nutzen zu können, will ich „El Capitan“ auf dem Rechner haben. Ich lade den Installer, der direkt im Programme-Ordner landet und sich selbst startet. Diese Installation breche ich ab. Wenn Sie im AppleStore keinen Zugriff auf den El Capitan-Installer haben, werden Sie Pech haben. Dann können Sie bestenfalls die aktuelle Version von macOS Sierra ziehen. Ich kenne keine Möglichkeit, Apple nachträglich zur Herausgabe „verjährter“ Installer zu bewegen.

2. USB-Stick auswählen und prüfen

Apple verhält sich ziemlich biestig, was die Anzahl der dem System verfügbaren USB-Ports angeht. Um während des Installationsprozesses Ärger aus dem Weg zu gehen, etwa indem der Installationsstick in einem Port steckt, der gerade nicht verfügbar ist oder weil der Stick darauf besteht, als USB3-Stick angesprochen zu werden, wo keine Ressourcen für USB3 mehr verfügbar sind – aber vielleicht noch für USB2 –, sollte man schauen, dass man einen hinreichend flotten und ausreichend großen USB2-Stick für die Installation benutzt. Ich durfte feststellen, dass der Markt da mittlerweile recht leer ist – alle wollen/liefern USB3. Ich entschied mich für einen Kingston DataTraveler SE9 mit 16 GB.

Da USB-Sticks gerne merkwürdig partitioniert oder mit irgendwelchem Datenmüll gefüllt sind, habe ich als erstes mit dem Festplattendienstprogramm alle Partitionen entfernt, eine neue GUID/HFS+ Partition angelegt und dann ein „Sicherheitslöschen“ mit einmaligem Null-Überschreiben laufen lassen. Das dauert nur ein paar Minuten und ich weiß anschließend, ob der Stick gesund ist.

3. „El Capitan“-Installationstool starten

Das sogenannte EC-Installationstool ist ein Terminal-Skript, das die Installationsdateien des El Capitan Installers aus dem Programmordner so auf den USB-Stick transferiert, dass der seinerseits bootfähig wird und die Installation auf dem eigentlichen Zielmedium, der SSD des HackMac, durchführen kann.

Es ist nicht viel; aber abtippen möchte man das auch nicht: das EC-Tool
Es ist nicht viel; aber abtippen möchte man das auch nicht: das EC-Tool

Ergänzend kann man diesem Stick einige Tricks beibringen, die dem HackMac den Start erleichtern und dem System Erweiterungen unterschieben, damit Dinge wie Netzwerke, Grafikkarten, Tonausgabe … direkt etwas besser (oder überhaupt) funktionieren.

An dieser Stelle sollte ich die Info einschieben, dass man wissen muss, dass Apple, über die letzten Versionen von MacOSX hinweg, immer mehr Sicherheitsfeatures eingebaut hat, die verhindern sollen, dass das System in seiner Grundausstattung zur Laufzeit verändert werden kann. Tatsächlich möchte man das nicht; denn wenn der Benutzer das kann, dann kann auch eine Schadsoftware so etwas tun. Aber natürlich machen diese Sicherheitsfeatures des Systems dem Installateur eines Hackintoshes mitunter ziemlich viel Ärger. Spüren Sie die implizite Empfehlung in dieser Aussage? Okay, ich formuliere es deutlich: Sorgen Sie immer dafür, dass Sie zwei lauffähige Systeme auf dem Rechner verfügbar zu haben. Denn wenn das eine spinnt, erleichtert ein zweites, noch lauffähiges, es ungemein – insbesondere die Hackintosh-relevanten – Settings ohne große Klimmzüge beeinflussen zu können (siehe Abschnitt „Clover Configurator“). Daher habe ich ab einem bestimmten Punkt macOS auch auf der, eigentlich nur für Backupzwecke gedachten, rotierenden Festplatte installiert. Und raten Sie mal, wann ich die gebraucht habe: als Apple das letzte Sicherheitsupdate für El Capitan rausgeschoben hat …

Doch zurück zum eigentlichen EC-Tool. Es geht davon aus, dass der USB-Stick am Wirts-Mac angeschlossen und der EC-Installer im Programmordner abgelegt ist. Gemäß Tool/Script muss der USB-Stick „Bootstick“ heißen. Es spricht wenig dagegen, ihn so zu nennen. Am Ende bekommt er vom macOS-Installer ohnehin einen generischen Namen, den Sie besser nicht verändern sollten.

Wenn Sie das Script gemäß Anleitung im Terminal starten, läuft es eine ganze Weile. Haben Sie Geduld, trinken Sie einen Kaffee. Ich habe das mehrfach gemacht – und es hat immer funktioniert (sowohl das Kaffeetrinken als auch das Installieren). Am Ende vermeldet das Skript Vollzug und beendet die Terminal-Sitzung. Das Fenster können Sie dann schließen – und der Stick ist erstmal ein bootfähiges EC-Installationsmedium für einen beliebigen Mac.

4. Clover und Configurator auf dem USB-Stick installieren

Damit der Hackintosh von dem USB-Stick booten kann, muss er per Clover ertüchtigt werden, dem zu installierenden macOS den Fremdrechner als Mac unterzujubeln. Clover wird, regelmäßig aktualisiert, kostenfrei bei Sourceforge angeboten.

Clover greift in die, normalerweise dem Benutzer nicht sichtbare, EFI-Partition eines Boot-Datenträgers ein. Dort liegen technische Informationen, die das Zusammenspiel von Hard- und Software auf dem Mac regeln. Über Clover und den Clover Configurator als Frontend können recht komfortabel Veränderungen an der simulierten Hardware vorgenommen werden, um macOS kooperativer zu machen.

Ich habe zunächst Clover mit den im Hackintosh-Forums-Thread empfohlenen Settings installiert:

  • Install for UEFI booting only
  • Install Clover in the ESP
  • Drivers64UEFI: OsxAptioFixDrv-64.efi
  • Drivers64UEFI: EmuVarableUefi-64
  • Drivers64UEFI: PartitionDxe-64

Die als optional ausgewiesenen Dinge habe ich nicht aktiviert/hinterlegt.

Über den Clover Configurator kann auch aus der Anwendung heraus jeweils gezielt eine bestimmte EFI-Partition zur Bearbeitung gemountet werden. Meines Wissens ist es nicht notwendig, den EFI-Mounter dazu explizit herunterzuladen und gesondert zu installieren.

Die Bearbeitung dieser systemrelevanten Settings ist nur möglich, wenn die Sicherheitseinstellungen des Systems dafür verändert wurden. Bitte beachten Sie die entsprechenden Hinweise zu „SIP“ in den Installationsanleitungen. Sonst werden die von Ihnen vorgenommenen Änderungen den nächsten Neustart nicht überleben – und Sie sich viel wundern und Haare raufen.

5. EFI auf Installationsstick für den HackMac ertüchtigen

Nach dem Start von Clover Configurator und dem Mounten der EFI-Partition des USB-Sticks (nicht disk0; das ist die interne SSD; in meinem Fall auch nicht disk1 – was das rotierende Metall wäre; sondern disk2 ist bei mir der USB-Stick) kann in der Ordnerstruktur abgelegt werden, was dort unbedingt vorhanden sein muss, damit der Hackintosh booten kann. Unter dem Pfad

EFI : EFI : Clover : kexts : 10.11

Müssen wenigstens die „Kexte“ – das sind Hardware-spezifische Erweiterungen oder „Treiber“ für die Basisfunktionen der Fremdhardware unter MacOSX – hinterlegt werden:

  • FakeSMC
  • USBInjectAll
  • AHCI_3rdParty_SATA und, in meinem Fall, für die Netzwerkanbindung:
  • IntelMausiEthernet

All diese Erweiterungen können sehr leicht und gut kommentiert über das deutsche Hackintosh-Forum bezogen werden.

Damit der USB-Stick dem zu installierenden macOS einen schlüssigen, nach Apple-Lesart „qualifizierten“ Mac vorgaukelt, muss noch die Clover-Konfigurationsdatei angepasst und hinterlegt werden:

6. config.plist modfizieren

Die Bearbeitung der config.plist ist mitunter ein langwieriges Verfahren. Zumindest, bis wirklich alles funktioniert wie man sich das wünscht.

Ich bin weit davon entfernt, die dort anzupassenden Settings zu verstehen. Dankenswerterweise hat sich ein erfahrener User aus dem Hackintosh-Forum meiner Probleme angenommen und eine für mich geeignete Basis geschaffen, mit der ich schlussendlich auch einen arbeitsfähigen HackMac einrichten konnte. Das Gesamtpaket können Sie sich selbst herunterladen und begutachten.

Clover kann viel. Der Benutzer (ich) nicht. Diese Lücke muss geschlossen werden, damit der HackMac tut, was er soll.
Clover kann viel. Der Benutzer (ich) nicht. Diese Lücke muss geschlossen werden, damit der HackMac tut, was er soll.

Ich gehe nur kurz auf die in meiner Konfiguration essentiellen Punkte ein:

Audio ist für mich zunächst drittrangig – ich lernte, dass man AppleALC erst installieren sollte, wenn der Rest läuft. So habe ich es schließlich auch gehalten.

Bei mir scheint die besondere Modernität des Boards ein Problem (gewesen) zu sein. Da das Gigabyte-Mainboard als für mich erreichbaren Monitoranschluss der Onboard-Grafik nur einen HDMI-Port bereitstellt, scheint es Probleme mit macOS zu geben, das an diesem Anschuss beim Laden des Userinterfaces glaubt, dass da wohl etwas Analoges dranhängt – und mich wortwörtlich im Tiefschwarzen stehen lässt. Es hat sich als unerlässlich erwiesen, eine bestimmte Einstellungsdatei von Apple nach jeder Systeminstallation oder –aktualisierung zu bearbeiten, damit die Bildausgabe funktioniert.

Damit das System anschließend korrekt arbeiten kann, muss noch der „Kext Wizard“ laufen und die Zugriffsberechtigung auf den modifizierten Systemeinstellungen reparieren – lassen Sie diesen Punkt bitte nicht unter den Tisch fallen; es macht das Leben deutlich leichter.

Im Anschluss musste ich nun doch die Grafikkarte einsetzen und die richtigen Einstellungen treffen:

nv_disable=1 
(die Abschaltung der eingesetzten NVidia-Grafikkarte) ausschalten = kein Haken

nvda_drv=1 
(Aktivierung des macOS-eigenen NVidia-Treibers gesetzt) einschalten = Haken gesetzt

Man sollte keinen Alkohol getrunken haben, wenn man sich mit den vielfachen Negierungen in diesen Settings erfolgreich beschäftigen möchte …

Über die vielen Installations- und Konfigurationsversuche habe ich gelernt, dass man möglichst immer nur ein Setting pro Bootversuch verändern sollte, um den Überblick zu behalten. Das ist natürlich unter Umständen ein sehr langwieriges Vorgehen; es erleichtert es aber, ein Verständnis vom Ineinandergreifen der Funktionen und den zeitlichen Abläufen während des Bootvorgangs zu entwickeln.

Schlaue Menschen legen auf dem USB-Stick noch den Installer von Clover ab. Dann kann bei Punkt 12 direkt weitergearbeitet werden – ohne auf eine funktionierende Netzwerk-/Internetanbindung angewiesen zu sein.

7. Bildschirm anschließen

In den meisten Fällen fährt man wohl am Besten, wenn man den Bildschirm zunächst an der Onboard-Grafik betreibt. In meinem Fall erwies es sich als einfacher und stabiler, ab dem Zeitpunkt der gesicherten Funktionsfähigkeit des USB-Sticks den Bildschirm an der Grafikkarte zu haben. Auch, wenn ich lange auf ein verzerrtes Bild geschaut habe bis alle Grafikkartenmitspieler wie gewünscht gearbeitet haben.

8. Booten zur Installation

Auch hier weise ich nochmal explizit darauf hin, dass in meiner Konfiguration ein macOS-only Betrieb das Ziel war. Das heißt, dass alle Einstellungen für macOS optimiert sind und ggfs. in Konstellationen, bei denen weitere Betriebssysteme am Start sind, nicht zum Betrieb geeignet sind.

Der User Scanla hat im Hackintosh-Forum beschrieben, wie er auf dem gleichen Board seine BIOS-Einstellungen getroffen hat. Obwohl er die gleiche BIOS-Version listet wie ich in Betrieb habe, finden sich bei mir zusätzliche Einstellungsoptionen in den Dialogen. Grundsätzlich sind die getroffenen Einstellungen aber identisch. Ich konnte im Verlauf der vielen Installationsversuche keine besondere Empfindlichkeit in Bezug auf BIOS-Settings feststellen – aber ich hielt mich auch prinzipiell an die im folgenden aufgeführten Basisvorgaben.

Zu den wichtigeren Einstellungen im BIOS gehört, dass es keine „vintage“-Schnittstellen geben darf, die aktiv sind – also Serielle oder Parallelports. Das hier ist die Basis-Basis:

  • Load optimized Defaults (Board erstmal zurücksetzen)
  • VT-d Disabled
  • Super IO Configuration – Serial Port + Parallel Port Disabled

Über einen Neustart bei gedrückt gehaltener F12-Taste kommt man ins Bootmenü des Mainboards. Dort sollte der angestöpselte USB-Stick als UEFI-Volume auftauchen. Ist das nicht der Fall, muss man ihn in einen anderen USB-Port befördern. Bei mir hat am zuverlässigsten der dem Netzwerkanschluss am nächsten liegende USB-Port funktioniert. Wir erinnern uns: Apple unterstützt nur eine begrenzte Anzahl von USB-Connects. Das führt, bei gut ausgestatteten Boards, gerne dazu, dass einige USB-Anschlüsse offenbar „tot“ sind. Es gab aber auch einen Zeitpunkt, an dem der Stick einzig an den Front-USB-Ports des Gehäuses erkannt wurde …

Wenn der Bootvorgang problemlos funktioniert, wird der Installer starten und entweder maulen, dass er kein Installationsziel findet – oder einen bereits vorhandenen Datenträger als künftiges macOS-Bootvolume vorschlagen.

9. Interne SSD vorbereiten

Mir war sehr wichtig, festzustellen, ob die eingesetzte AHCI-SSD von Samsung korrekt eingebunden wird. Daher habe ich über die Menüleiste, die im Installationsvorgang sichtbar ist, das Festplattendienstprogramm aufgerufen. Dort werden alle nutzbaren Datenträger angezeigt – und auch die M.2 SSD erschien dort. Mit einem Sicherheitslöschen und einer GUID-Partitionierung für das künftige HFS+ Laufwerk, das als Bootvolume dienen sollte, war die SSD hinreichend geprüft und zur Installation vorbereitet.

10. Installation von macOS auf der SSD

Wenn bis hierher alles funktioniert hat, wird mit einer recht hohen Wahrscheinlichkeit auch der eigentliche Installationsvorgang korrekt funktionieren. Häufig kommt Unruhe auf, weil gerade die vermeintlich „letzte Minute“ des Installationsvorgangs deutlich länger dauert. Ich kann nicht genau sagen, wie lange bei mir die Installation ab diesem Punkt noch andauerte – ich bin meist rausgegangen und habe etwas anderes gemacht. Auch auf echten Macs kann das ewig dauern. Nervös würde ich erst werden, wenn die Installation nach einer halben Stunde noch unbeirrt behauptet, dass sie in einer Minute abgeschlossen wäre. An diesem Punkt habe ich im Gesamtprozess sehr oft gestanden – und die Installation ist irgendwann immer erfolgreich abgeschlossen worden. Das heißt, etwas präziser formuliert, dass der Installer sich für erfolgreich beendet erklärt und einen Neustart durchführen möchte, bei dem er von der frisch installierten SSD starten sollte.

11. Reboot und Abschluss der Installation

Gegebenenfalls muss man dem Installer für diesen Neustart etwas unter die Arme greifen und dafür sorgen, dass das BIOS sich auch tatsächlich die richtige Festplatte bzw. das richtige Volume krallt, um fortzufahren. Der USB-Stick muss auf jeden Fall durchgängig im Rechner stecken bleiben, bis wirklich alle zur Installation gehörenden Vorgänge abgeschlossen sind und man, ganz am Ende, alle EFI-Informationen vom Stick auf die SSD übertragen hat.

Nach dem Neustart sollte der Installer eine ganze Reihe von Informationen abfragen. Während dieses Ablaufs verbiete ich – auch auf „echten“ Macs – Apple erstmal grundsätzlich jegliche Außenkommunikation. Auch meine AppleID bleibt zunächst ungenannt. Für die reine Funktion des Systems hat das keine Auswirkungen (jedenfalls bis einschließlich El Capitan). Systemupdates werden trotzdem ausgeliefert und können installiert werden.

Ich lege stets einen Administrator-User an, der nicht mit den eigentlichen Benutzern des Rechners identisch ist. Auch aus diesem Grund bekommt der macOS-Installer keine „persönlichen“ Informationen geliefert.

Solange die Installation aus Sicht von macOS nicht abgeschlossen ist, ist die Installationssicherung SIP des Systems seitens Apple offenkundig noch nicht „zugeschnürt“. Das sollte man sich direkt zunutze machen.

Aber zunächst, wenn man das erste Mal auf dem nackten Desktop landet, sollte man in „Über diesen Mac“ prüfen, welche Teile der Konfiguration ggfs. noch nicht so arbeiten, wie man sich das wünscht. Folgende Punkte sind offenbar immer wieder problematisch:

  • Wird die korrekte CPU angezeigt? Stimmt die Taktfrequenz?
  • Wird Menge und Beschaffenheit des RAM korrekt angezeigt?
  • Sind Typus und Ausstattung der Grafikkarte korrekt erfasst?

Wenn man den „Systembericht“ aufruft, kann man weitere Details prüfen:

  • Funktioniert Ethernet korrekt?
  • Wenn WLAN eingebaut ist – wird das erkannt?
  • Wird Bluetooth erkannt?
  • Ist der TRIM-Support für die SSD aktiv?

Am Ende lohnt sich ein prüfender Blick in den „Ton“-Bereich der Systemeinstellungen. Gibt es dort „Ausgabegeräte“ – und kann die Lautstärke reguliert werden?

An dieser Stelle geht es nur um eine Bestandsaufnahme. So wird klar, an welchen Stellen nachgearbeitet werden muss.

Ganz wichtig ist aber, die Installation auch aus „Hackintosh“-Sicht abzuschließen. Denn im Moment befindet sich auf der SSD nur ein „normales“ macOS ohne Hackintosh-Ertüchtigung.

12. EFI von Stick auf SSD transferieren

Dazu muss zunächst auch auf der internen SSD Clover installiert werden – der ist da nämlich noch nicht drauf. Aber diese Installer haben Sie ja sicher, anders als ich damals, schon gemacht – wie unter Punkt 6 beschrieben.

Wenn Clover und der Configurator auf der internen SSD installiert sind, muss aus dem Clover Configurator heraus zunächst die EFI-Partition des USB-Sticks gemountet werden. Die brauchen Sie, um den Inhalt des Installations-EFI-Ordners in den Zugriff zu bekommen. Denn das, was dem Stick das Booten erst ermöglicht hat, muss jetzt auch auf die SSD kommen, damit der Hackintosh als Mac von seiner eingebauten SSD booten kann.

Kopieren Sie dazu zunächst einfach den kompletten EFI-Ordner, der auf der EFI-Partition des USB-Sticks liegt, auf Ihren Desktop. Darin enthalten sind dann alle essentiellen KEXT-Dateien und die config.plist, die Sie bis auf den macOS-Desktop gebracht hat.

Legen Sie das EFI-Volume des Sticks in den Papierkorb und aktivieren Sie nun die EFI-Partition Ihrer SSD. Ersetzen Sie einfach den EFI-Ordner der SSD-Partition mit dem von Ihrem Desktop.

Zum Abschluss des Installationsvorgangs empfiehlt es sich, in den Systemeinstellungen die interne SSD explizit als Startvolume anzuwählen. Das verkürzt den Startvorgang ggfs. sehr deutlich.

13. Reboot von SSD

In einer idealen Welt landen Sie nach einem Neustart innerhalb weniger Sekunden wieder auf dem Desktop, den Sie wenige Augenblicke zuvor verlassen haben.

Wenn es bei Ihnen so ist, haben Sie sich viele Wochen gespart, die ich investieren musste. 🙂

14. Updates und Nacharbeiten

Schauen Sie nach, ob Updates für das System vorliegen. Bisher durfte ich alle El-Capitan-Updates installieren – ohne dass ich die Bootfähigkeit des Systems verloren habe. Das letzte Sicherheitsupdate für El Capitan hat dabei offenbar tief ins System eingegriffen; daher musste ich anschließend zwei Dinge tun, denn ich glotzte wieder auf ein verzerrtes Bild:

Bei mir bezogen sich die weiteren Nacharbeiten darauf, zu prüfen, welche USB-Ports rund um das Gehäuse funktionieren – das ist eine Wissenschaft für sich, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte. Es gibt aber einen Punkt, bei dem das extrem wichtig wird:

Ich habe eine WiFi/Bluetooth-Erweiterungskarte in den Rechner gesteckt, die eine mit originaler Apple-Hardware identische Bestückung aufweist. Damit der Bluetooth-Teil funktioniert, muss die Karte mit einem Onboard-USB-Anschluss verbunden werden. Und natürlich geht der dann wieder von der ohnehin eingeschränkten Anzahl USB-Ports ab, die macOS verwalten mag …

Nice to have – und funktioniert gut.
Nice to have – und funktioniert gut.

Am Ende war es bei mir so, dass der Rechner in allen Teilaspekten tut, was er tun soll. Selbst solche, offenbar äußerst fragilen, Dinge wie Hands-off und iMessage am Rechner funktionierten nach Eingabe meiner AppleID einwandfrei und ohne merkwürdige Fehler. Dafür war die fertig konfigurierte und bestückte PCIe-Karte aber auch deutlich teurer als das, was der Chinamann um die Ecke in einzelnen Brocken verkauft. Es war für mich aber naheliegender, 100 Euro für etwas auszugeben, was funktioniert, als 30 Euro für etwas, was primär Nerven kostet.

Es ist, was es nicht ist

Am Ende meiner recht umfangreichen und langwierigen Installationsodyssee habe ich nun einen sehr performanten Pseudo-Mac auf dem Schreibtisch stehen, der bisher problemlos arbeitet.

Der MacRumours Buyer’s Guide
Der traurige und ernüchternde Blick auf den Buyer’s Guide zeigt: Aktuell kann man bei Apple nur veraltete Technik kaufen.

Benchmarks attestieren dem Gerät eine Leistung, die auf dem gleichen Niveau wie ein maximal ausgestatteter iMac oder ein vergleichbar ausgestatteter Urnen-MacPro mit seiner veralteten Technik liefert. Den iMac kann ich aber nur mit der halben Menge Arbeitsspeicher ausstatten – und nur das absolute Topmodell kann bei Apple den gleichen Prozessor bekommen. Dann fließen schon knapp viertausend Euro an Apple. Wobei hier natürlich noch ein sehr hochwertiges Display inbegriffen ist. Da ich das Bild aber in Hardware kalibrieren muss, investiere ich die Preisdifferenz lieber in einen Monitor meiner Wahl. Der von der Leistung vergleichbare MacPro schwingt sich gar in Richtung sechstausend Euro auf – für extrem veraltete Technik und ebenfalls ohne Monitor.

Ein Hauptvorteil des HackMac wird erst im Servicefall ausgespielt werden: wenn etwas kaputtgeht. Beim HackMac kann ich beliebige Module tauschen. Das ist bei originaler Apple-Hardware schon seit einigen Jahren unmöglich.

Schaltet man den Verbose-Boot aus und lässt Clover durchbooten, merkt ein „normaler“ Anwender nicht mal, dass er vor einem Hackintosh sitzt – das ist deutlich mehr, als ich zu Beginn meines Projektes gedacht oder gar erwartet hätte. Der Weg zu diesem Ergebnis ist zwar steinig und nur für Technikaffine zu bewältigen – aber das Ergebnis überzeugt bisher.

Man muss sich allerdings stets dessen gewahr sein, was ein User im Hackintosh-Forum als endgültige Wahrheit, die ich jederzeit heftig nickend unterschreibe, formuliert hat:

Also ganz grundlegend: Ein Hackintosh ist NIE fertig.

Im dritten und letzten Teil der Reihe werde ich dereinst schildern, wie sich die Arbeit am Gerät gestaltet und welche Probleme dabei auftreten. Kleiner Spoiler: bisher gab es nur mit Software von Microsoft merkwürdige Effekte. Der Rest läuft bislang einwandfrei. Und äußerst performant.

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