Kein Kommentar

Mit der heraufziehenden vollständigen Wirksamkeit der Datenschutzgrundverordnung habe ich mich entschlossen, sämtliche Kommentare – und die dazugehörigen Kontaktinformationen – zu löschen.

Der Aufwand, ein DSGVO-konformes Kommentarsystem anzulegen und insbesondere zu pflegen, ist für einen privat betriebenen Blog meines Erachtens zu hoch. Zumindest ist er mir zu hoch.

Ich möchte allen Personen danken, die bis hierher durch ihre beitragsbezogenen Rückmeldungen die Qualität der hier veröffentlichen Informationen verbessert haben.

Künftig können Sie gerne – öffentlich sichtbar – auf Twitter mit mir über die hier plazierten Beiträge diskutieren. Besten Dank!

Ich hab’ doch nix zu verbergen!

Titel Reclamheft Brave New World

Das Jahr 2017 ist ein ganz besonderes Jahr, was den Schutz – oder besser: die Erosion des Schutzes – Ihrer persönlichen Daten betrifft.

Da es langsam etwas schwierig wird, überhaupt noch etwas Positives in den ganzen Entwicklungen zu sehen, will ich mich darauf beschränken, wo wir Ende 2017 stehen. Denn es muss wohl mal plastisch aufgezeigt werden, was aktuell geht – bzw. wo unsere derzeit ungewählte Bundesregierung zeitnah hinkommen will.

Sie fahren ein halbwegs aktuelles Auto, mit dem Sie zur Arbeit pendeln. Oder bewegen sich wahlweise in und mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Zur Zerstreuung, Navigation, Unterhaltung, Information benutzen Sie unterwegs ein Smartphone. Ihr Zuhause füllt sich langsam mit Selbstverständlichkeiten wie WLAN-Routern, einem leidlich aktuellen Fernseher mit Internetanbindung nebst fernbedienbaren Leuchten und Heizungsreglern. Arbeiten tun Sie hier (Zuhause) wie dort (Büro) mit einem Laptop, an dem selten ein Kabel hängt.

Die Frage, die ich mir stelle, ist: Wie bewusst sind Sie sich, was durch die Nutzung dieser Gerätschaften alles über Sie erfassbar und messbar ist?

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Schöne neue Welt.

Wenn man das Vergnügen hat, für die Funktion und Ausstattung aller Rechner in einer nicht ganz kleinen Produktionsagentur in Frankfurt verantwortlich zu sein, erlebt man heutzutage eine Reihe von Dingen, die ich nur noch begrenzt witzig finde.

Man kann die Erlebnisse grob in folgende Kategorien einteilen:

  • Hardware
  • Softwareinstallation
  • Softwareaktivierung
  • Datenschutz & Selbstbestimmung

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