Automatisiert von HTML zu PDF

Dieser Artikel ist in der Print-Ausgabe des österreichischen 4C-Magazins erschienen

pdfChip

Callas hat etwas entwickelt, das man sich als Betreiber eines Medienhauses genauer anschauen sollte: ein Tool namens pdfChip. Den tieferen Sinn dieser Namensgebung muss man nicht unbedingt ergründen. Was das Tool macht, ist für alle Unternehmen interessant, die Content für eine Website aufbereiten – und den identischen Content möglichst auch auf Papier drucken möchten.

Bei pdfChip handelt es sich nicht um eine Desktop-Anwendung mit einer Bedienoberfläche. Es ist eine Kommandozeilen-Lösung, die von anderen Systemen aus angesprochen werden kann. Das können beispielsweise Workflow-, CRM-, Content-Management-Systeme – oder eine Kombinationen davon – sein.

Ein HTML-PDF-Konvertierer?

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Google Webfonts für Print-Layouts nutzen

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Kürzlich habe ich meine Version von Extensis Suitcase frischgemacht und blieb beim Überfliegen der Release Notes an einer kleinen Info hängen, die außerordentlich intensiv nachwirkte: Da stand – sinngemäß – dass ich nun auch die mittlerweile knapp 700 Google Webfonts in Suitcase Fusion 3 verwalten könnte. Das erstaunte mich …

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Erfahrungsbericht ColorMunki Design von X-Rite

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Kürzlich hat Eizo mich gezwungen, mir über die Kalibrierung meines Monitors Gedanken zu machen. Ich besitze einen Eizo CE240W, den ich mir vor einigen Jahren im Bundle mit einem einfachen Kalibriergerät kaufte, um halbwegs zuverlässig – ohne professionellen Anspruch – auf druckfähige Farben zu schauen.

Da ich hauptsächlich den internen Bildschirm des Laptops nutze, hat der Monitor nur wenige Betriebsstunden und ließ sich – bis zur Einführung von MacOS X.7 – problemlos über die Eizo-Software kalibrieren. Mit X.7 findet Eizo leider, dass mein Monitor zu alt ist; die aktuelle, unter X.7 lauffähige, Version der Software unterstützt meinen Bildschirm nicht mehr. Und die alte kann die Kalibrierung nicht mehr hinterlegen; es kommt zu einer Fehlermeldung.

Also habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht. Dabei bin ich über die ColorMunkis aus dem Hause X-Rite gestolpert. Für meinen Geschmack (und den aufgerufenen Preis) habe ich etwas zu wenig belastbare Information dazu gefunden. Da mir das Gesamtpaket aber gut gefallen hat, habe ich die Ausgabe trotzdem gewagt. Denn man bekommt einiges geboten: „Erfahrungsbericht ColorMunki Design von X-Rite“ weiterlesen

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Rezension HTML5 Handbuch (Franzis)

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HTML5 Handbuch –
die Webgrammatik für das Internet der Zukunft

Über brandharder.de wurde ich kürzlich auf das Webangebot von bloggdeinbuch.de aufmerksam gemacht: hier werden Bücher aus vielen Themenbereichen von verschiedenen Verlagen zur Rezension angeboten. Um die Teilnahme bewerben kann und darf sich, wer einen „aktiven“ Blog betreibt und innerhalb eines Monats eine Rezension des kostenfrei gelieferten Buches auf seinem Blog ausliefert.

Diese Idee fand ich so interessant, dass ich mir angeschaut habe, ob da ein für mich interessantes Werk dabei ist. Und, siehe da; mein „Lieblings-Zukunftsthema“ HTML5 ist mit einem schwergewichtigen Band von nachgerade biblischen Ausmaßen vertreten. Erfreulicherweise stammt es auch noch aus der Feder von Stefan Münz, dem Mann, der im letzten Jahrtausend schon SelfHTML kostenfrei online bereitgestellt hat, als die meisten von uns Webseitenerstellern noch im Urschlamm des Webs als blinde Einzeller umherzuckten. Ich habe jedenfalls im Jahr 1996 mit der Erstellung von Webseiten begonnen – und da war SelfHTML schon da!

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Adobe, der überzogene Preis und der neue Melkansatz

Hallo Adobe!

Ihr habt heute bekanntgegeben, dass Mitte Mai eine neue "Zwischenausgabe" der Creative Suite erscheinen wird. Euer — in meinem Erleben — mehr als ärgerliches Upgrademodell wird diesmal immerhin von echtem "Mehrwert" unterfüttert:

So kommt ihr langsam aber sicher voran, den Ausgabekanal "Mobile" umfassender (und hoffentlich auch einfacher bedienbar) in die Applikationen zu übernehmen. Danke.

Das herausragend Neue an der CS5.5 ist aber, dass ihr erstmals ein Mietmodell für die Software anbietet. Infos in deutscher Sprache dazu finden sich nur schwer zugänglich. Doch ich frage mich: Warum macht ihr das?

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Tutorial: Farbe in Print und Internet angleichen

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Tutorial  

Farbe in Print und Internet angleichen

In einem Design-orientierten Umfeld steht man häufig vor dem Problem, dass die Farbwiedergabe eines Logos oder eines Fotos schon auf unterschiedlichen Printmaterialien nicht einheitlich ist. Und dann soll das Ganze auch noch im Internet erscheinen …

Beim Pendeln zwischen CMYK und RGB steht man schnell vor grundsätzlichen Entscheidungen. Dieser Beitrag soll Ihnen dabei helfen, diese Entscheidungen bewusst treffen zu können.

In diesem Artikel finden Sie Antworten auf folgende Fragen:

  • Kann mir Farbmanagement wirklich helfen?
  • Brauche ich einen teuren Monitor?
  • Kann ich Unsicherheiten verhindern – auf meiner und auf Kundenseite?
  • Ist das kompliziert?
  • Bleibt noch Platz für mein „Bauchgefühl?
  • Was muss ich konkret tun?
  • Was brauche ich?

Soviel vorab: die Antworten werden Sie erfreuen!

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