Kürzlich habe ich meine Version von Extensis Suitcase frischgemacht und blieb beim Überfliegen der Release Notes an einer kleinen Info hängen, die außerordentlich intensiv nachwirkte: Da stand – sinngemäß – dass ich nun auch die mittlerweile knapp 700 Google Webfonts in Suitcase Fusion 3 verwalten könnte. Das erstaunte mich …
Kategorie-Archiv: Internet
Rezension HTML5 Handbuch (Franzis)
HTML5 Handbuch –
die Webgrammatik für das Internet der Zukunft
Über brandharder.de wurde ich kürzlich auf das Webangebot von bloggdeinbuch.de aufmerksam gemacht: hier werden Bücher aus vielen Themenbereichen von verschiedenen Verlagen zur Rezension angeboten. Um die Teilnahme bewerben kann und darf sich, wer einen „aktiven“ Blog betreibt und innerhalb eines Monats eine Rezension des kostenfrei gelieferten Buches auf seinem Blog ausliefert.
Diese Idee fand ich so interessant, dass ich mir angeschaut habe, ob da ein für mich interessantes Werk dabei ist. Und, siehe da; mein „Lieblings-Zukunftsthema“ HTML5 ist mit einem schwergewichtigen Band von nachgerade biblischen Ausmaßen vertreten. Erfreulicherweise stammt es auch noch aus der Feder von Stefan Münz, dem Mann, der im letzten Jahrtausend schon SelfHTML kostenfrei online bereitgestellt hat, als die meisten von uns Webseitenerstellern noch im Urschlamm des Webs als blinde Einzeller umherzuckten. Ich habe jedenfalls im Jahr 1996 mit der Erstellung von Webseiten begonnen – und da war SelfHTML schon da!
Adobe Project Rome
Im November 2010 hat Adobe die öffentliche Testphase von “Project Rome” (PR) begonnen. Damit ist eine interessante Gestaltungs- und Entwicklungsumgebung live gegangen, mit der man – während der Testphase kostenfrei – den vollen Funktionsumfang eines hochintegrierten Pakets zur Content-Erzeugung nutzen kann.
Update: Adobe stellt Project Rome wieder ein … crazy! [mehr unten]
Ein Gedanke zwischendurch … (3)
Ausgelöst durch diese Tickermeldung von dpa (via Süddeutsche) rattert es in meinem Hirn kontinuierlich.
Und der Punkt, an dem ich immer wieder hängenbleibe: möchte ich, dass meine Entwürfe, Entscheidungsgrundlagen, Dokumente, Briefe; whatever bei einem externen Unternehmen liegen, wenn ich geschäftlich tätig bin? Und dann auch noch beim großen Datenqualifizierer Google?
Es ist ja fein, was in der “Cloud” alles geht. Und im Privatbereich probiere ich das auch gerne aus. Aber wenn meine Geschäftsbeziehungen davon abhängen, halte ich es für äußerst kritisch, wenn Daten außerhalb des Hauses vorgehalten werden. Cloud-Computing hin oder her.
So wie ich die Meldung verstehe, möchte man bei Scholz & Friends Geld sparen, indem man IT-Aufwand reduziert und Anwendungen vereinheitlicht. Das ist verständlich. Auch, dass man die Informationen möglichst überall zugänglich haben möchte.
Doch ist das Geld gut gespart, wenn ich nicht mehr selbst Herr meiner Daten bin? Die übergreifende Verfügbarkeit lässt sich auch anders herstellen. Mir bleiben große Zweifel, ob das eine gute Entscheidung, ob das der richtige Weg ist.
Tutorial: Farbe in Print und Internet angleichen
Farbe in Print und Internet angleichen
In einem Design-orientierten Umfeld steht man häufig vor dem Problem, dass die Farbwiedergabe eines Logos oder eines Fotos schon auf unterschiedlichen Printmaterialien nicht einheitlich ist. Und dann soll das Ganze auch noch im Internet erscheinen …
Beim Pendeln zwischen CMYK und RGB steht man schnell vor grundsätzlichen Entscheidungen. Dieser Beitrag soll Ihnen dabei helfen, diese Entscheidungen bewusst treffen zu können.
In diesem Artikel finden Sie Antworten auf folgende Fragen:
- Kann mir Farbmanagement wirklich helfen?
- Brauche ich einen teuren Monitor?
- Kann ich Unsicherheiten verhindern – auf meiner und auf Kundenseite?
- Ist das kompliziert?
- Bleibt noch Platz für mein „Bauchgefühl“?
- Was muss ich konkret tun?
- Was brauche ich?
Soviel vorab: die Antworten werden Sie erfreuen!


