Kategorie-Archiv: Führung

Der Sprint zur Einführung von Browser-basierten Marketingtools

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Nur optimale Bedingungen gewährleisten einen perfekten Lauf. Die meisten Projekte scheitern daran, dass beiläufige Bemerkungen zu Beginn der Projektierung nicht aufmerksam genug in der Konzeption berücksichtigt werden. Woran Sie denken müssen:

Startblock

  • Wer ist am Prozess beteiligt?
  • Welcher Ausgabekanal ist führend?
  • Wird dieser Kanal auch in drei Jahren führend sein?
  • Welche Workflows und Kreativprozesse sind entscheidend?
  • Wer trifft verbindliche Entscheidungen über die Funktionalitäten des Systems?
  • Wo lauern die größten Zeit- und Geldfresser?

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Druck von allen Seiten

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Drei Perspektiven auf den Printprozess – und warum das Endergebnis allzu oft unglücklich macht.

Alle atmen auf, das Timing wurde doch noch in letzter Minute eingehalten, und das Ergebnis auf dem Bildschirm begeistert Kunde wie Agentur gleichermaßen. „Jetzt nur noch in den Druck damit und fertig ist das Printprachtexemplar.“

Doch das bittere Ende kommt erst noch … Eine Woche später klingeln die Telefonleitungen heiß, weil der Kunde unglücklich mit dem gedruckten Ergebnis ist. Und die Agentur ebenso.

Wieso geschieht das – immer wieder?

Eine fehlgelaufene Print-Produktion entfachte kürzlich via Twitter einen spannenden Austausch mit zwei Branchenkollegen, in dem wir über unser Tagesgeschäft und unsere Beobachtungen dazu diskutierten. Schnell uferte das Themenfeld aus.

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drupa 2012

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Ich möchte gar nicht viel zur drupa schreiben, denn das dürfte anderswo reichlich und fundiert passieren. Aber ich sollte wohl meine Eindrücke schildern; wo sehe ich die Trends, wo scheiden sich Vergangenheit und Zukunft.

Seit ich mich mit Print beschäftige, nimmt auf dieser Messe die Bedeutung des “Schwermetalls” kontinuierlich ab – und gleichzeitig bekommen Dienstleistung und Software immer mehr Drehmoment. Dieser Trend wird weiterhin anhalten:

Digitalmaschinen mit ihren Fähigkeiten zur totalen Personalisierung werden konventionelle Maschinen in sämtlichen Anwendungen bis zu mittleren 5-stelligen Auflagen ablösen. Denn es ist nicht sinnvoll, klassische Produkte auf ungeeigneten und komplexen Wegen zu erzeugen. Daneben bleiben Nischen für alles Mögliche, klar. Aber nicht für die Masse.

Kleiner Ausblick:

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Steve Jobs – der Anti-Philanthrop

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Schutzumschlag Biograpie Steve Jobs

>> Direkt zum Update vom 22. Februar 2012

Wie ich heute, nach der Lektüre der Biographie von Walter Isaacson weiß, habe ich Steve Jobs ein „Erweckungserlebnis“ zu verdanken. Und zwar eines, das erst Jahre später zum Tragen kommen – dann aber sehr nachhaltig meinen gesamten Lebensweg beeinflussen sollte:

Mitte der 1980er Jahre waren mein Vater und ich begeisterte Benutzer einer für damalige Verhältnisse unfassbar elitären Computerausstattung: ein C64 nebst Diskettenlaufwerk und – Achtung, jetzt kommt’s! – einem Farbmonitor. Das werde ich wohl nie vergessen. Wir hatten einen „Taxan Vision Ex“ – während der Rest der Welt die Bits von Kassettenlaufwerken nuckeln und die Oma vom Fernseher wegschubsen musste, um den 64er dort anzuschließen.  Weiterlesen

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Wie gehen Sie mit Initiativbewerbungen um?

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Als konsequenter Durchblätterer der Samstagsausgabe der örtlichen Tageszeitung ging mir gerade bei den Stellenanzeigen etwas durch den Kopf:

Wie selten es Unternehmen verstehen, in angenehmer Weise mit Bewerbern umzugehen, die sich auf die teuren Stellenanzeigen hin aufraffen und gerne in Kontakt kommen möchten.

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Der Zweck heidelt die Berge?

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Wie die Heidelberger Druckmaschinen AG mit Volldampf auf das Ende der bekannten Welt zuhält

Zwei Pressemeldungen mit Datum vom 9. Juni 2011 haben mich zu diesem Beitrag verleitet.

Meldung Nummer 1 hat mich erstmals seit etwas längerer Zeit wieder auf die Website von Heidelberg geführt: „Bevorstehende Veränderungen im Aufsichtsrat von Heidelberger Druckmaschinen.“ Daran angefügt ein bit.ly-Link (wir wollen alle unseren Erfolg messen … Authentizität geht in diesem Umfeld allerdings anders) zur entsprechenden PM auf der Heidelberg-Seite.

Dort war und ist dann zu lesen, dass bald mehrere sehr alte Männer im Aufsichtsrat des Unternehmens gegen ein paar nicht ganz so alte Männer ausgetauscht werden. Und mein erster Gedanke war: „Nä!“

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Social Media? Brauche ich das?

Ihr Status quo:

Sie sind seit vielen Jahren in diesem Geschäft. Über die Zeit haben Sie viele Hype-Themen kommen und gehen sehen. Klassischerweise haben Sie sich alle vier Jahre etwas intensiver mit „Neuem“ beschäftigt – spätestens immer dann, wenn wieder eine Drupa angesagt war. Manchmal hatten Sie das Gefühl, dass wirklich etwas Neues im Busch ist. Idealerweise etwas, was Sie kaufen und nutzbringend einsetzen konnten.

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Dinge besser machen (3)

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Rudolph Zeinhofer hat auf seinem Blog kürzlich die Ergebnisse einer Analyse der Websites von Druckereien in Deutschland und Österreich präsentiert. 

Dieser dankenswert offene Beitrag hat mich inspiriert, den betroffenen Unternehmen einen Weg aus der Agonie aufzuzeigen. Ich möchte das gerne in Form einer "Anleitung zur Selbsthilfe" tun. Dazu stelle ich einige Punkte in den Raum, die jeder Anbieter einer geschäftlich orientierten Homepage einmal abarbeiten sollte:

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