Farbumfang des eigenen Bildschirms beurteilen

Kürzlich bin ich in der aktuellen Ausgabe der „Publishing Praxis“ (9/10-2010; zu beziehen über print.de) auf einen Infokasten (Seite 23) gestoßen, in dem etwas außerordentlich Wertvolles steckte:

Auf der Seite colormanagement.org von Herrn Koch (basICColor GmbH) findet sich ein „verstecktes“ Testbild, das überaus anschaulich illustriert, ob man an seinem Rechner farbkritische Bildbearbeitung durchführen sollte – oder besser nicht.

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Ein Gedanke zwischendurch … (3)

Ausgelöst durch diese Tickermeldung von dpa (via Süddeutsche) rattert es in meinem Hirn kontinuierlich.

Und der Punkt, an dem ich immer wieder hängenbleibe: möchte ich, dass meine Entwürfe, Entscheidungsgrundlagen, Dokumente, Briefe; whatever bei einem externen Unternehmen liegen, wenn ich geschäftlich tätig bin? Und dann auch noch beim großen Datenqualifizierer Google?

Es ist ja fein, was in der „Cloud“ alles geht. Und im Privatbereich probiere ich das auch gerne aus. Aber wenn meine Geschäftsbeziehungen davon abhängen, halte ich es für äußerst kritisch, wenn Daten außerhalb des Hauses vorgehalten werden. Cloud-Computing hin oder her.

So wie ich die Meldung verstehe, möchte man bei Scholz & Friends Geld sparen, indem man IT-Aufwand reduziert und Anwendungen vereinheitlicht. Das ist verständlich. Auch, dass man die Informationen möglichst überall zugänglich haben möchte.

Doch ist das Geld gut gespart, wenn ich nicht mehr selbst Herr meiner Daten bin? Die übergreifende Verfügbarkeit lässt sich auch anders herstellen. Mir bleiben große Zweifel, ob das eine gute Entscheidung, ob das der richtige Weg ist.

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Ein Gedanke zwischendurch … (2)

Jetzt ist er mal wieder vorbei; einer dieser Apple-Events, auf denen es primär um die Musik-orientierten Angebote von Apple geht. Wie üblich schwanken im Nachgang die Stimmungen. Die einen befürchteten, dass der klassische iPod verschwindet (noch ist er da), den anderen sagen die vorgestellten Dinge wenig oder viel. Auch das; wie gehabt.

Was ich aber erstaunlich finde:

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Tutorial: Farbe in Print und Internet angleichen

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Tutorial  

Farbe in Print und Internet angleichen

In einem Design-orientierten Umfeld steht man häufig vor dem Problem, dass die Farbwiedergabe eines Logos oder eines Fotos schon auf unterschiedlichen Printmaterialien nicht einheitlich ist. Und dann soll das Ganze auch noch im Internet erscheinen …

Beim Pendeln zwischen CMYK und RGB steht man schnell vor grundsätzlichen Entscheidungen. Dieser Beitrag soll Ihnen dabei helfen, diese Entscheidungen bewusst treffen zu können.

In diesem Artikel finden Sie Antworten auf folgende Fragen:

  • Kann mir Farbmanagement wirklich helfen?
  • Brauche ich einen teuren Monitor?
  • Kann ich Unsicherheiten verhindern – auf meiner und auf Kundenseite?
  • Ist das kompliziert?
  • Bleibt noch Platz für mein „Bauchgefühl?
  • Was muss ich konkret tun?
  • Was brauche ich?

Soviel vorab: die Antworten werden Sie erfreuen!

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Ein Gedanke zwischendurch … (1)

Vor einigen Jahren wurde noch viel diskutiert, welche Bedeutung das Internet künftig im Leben der Menschen spielen wird, dass Bandbreiten niemals ausreichen würden, um Bewegtbild zu übertragen, dass Applikationen niemals „in der Cloud stehend“ sinnvoll benutzt werden könnten, ohne massive Funktionseinschränkungen hinnehmen zu müssen.

Wie weit sind wir in den letzten Jahren gekommen!

Die Kraft und die sich daraus ergebenden informativen und steuernden Möglichkeiten eines modernen Smartphones sind heute schon beeindruckend, wenn konsequent über die Nutzung dieser Geräte nachgedacht wird und sie lösungsorientiert eingesetzt werden.

Wenn künftig noch die Displaytechnologie, die Rechenkraft und die Energienutzung optimiert werden, ergeben sich kontinuierlich fortschreitend vollkommen neue Arbeitsumfelder und -möglichkeiten.

Ich freue mich auf eine Zukunft, in der ich viel spielerischer mit meiner Arbeitskraft und Erreichbarkeit umgehen kann!

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Lapsus im MediaMarkt-Prospekt

Ich habe lange keine versetzten Bilder in einem MediaMarkt-Prospekt gesehen; zumal nicht dermaßen auffällig:

Freistellerunglück im MediaMarkt-Prospekt

Sowas tut schon beim Zuschauen immer schrecklich weh. Patient: Beilage der Rhein-Main-Presse am 17. Juni 2010.

Mich würde interessieren, an welchem Punkt der Produktionskette das Problem aufgefallen ist. Es muss sehr spät gewesen sein; denn einen so deutlich sichtbaren Lapsus lässt man eigentlich nicht "durchgehen".

Darüber hinaus wäre interessant zu wissen, wie der Fehler zustandekam. Wurde hier noch schnell manuell "das aktuelle Bild" zugewiesen? War OPI im Spiel? Steckt ein "intelligenter" Workflow dahinter?

Was mir auffällt ist, dass der Freisteller über der weißen Kontur liegt. Offenbar liegen da Dinge übereinander; was die Sache – wie man sieht – verkompliziert.

Warum ist das so spät aufgefallen, dass es nicht mehr korrigiert werden konnte?

Seufz.

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